Neben Messern aller Art gehören zunehmend auch Schusswaffen zum Repertoire ausländischer Krimineller.

Bild: James Case / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Drogenhandel: Tschetschene kam mit Revolver zum serbischen Heroin-Dealer

Immer militanter geht es in der fest in Migrantenhand befindlichen Wiener Drogenszene zu.  Jetzt wurde sogar ein tschetschenischer Junkie bei einer Razzia dabei erwischt, dass er einen Revolver mitgeführt hat. Im Zuge einer Observation durch die Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) konnte ein mutmaßlicher serbischer Drogendealer dingfest gemacht werden. Er führte laut Polizeiangaben 14 Sackerl mit Heroin mit sich, um diese offensichtlich an den Endkonsumenten zu bringen. Diese wurden sichergestellt und die Drogenware beschlagnahmt.

Waffenverbot kümmerte Tschetschenen nicht

Im Zuge der Amtshandlung gegen den Drogendealer wurden auch mehrere mutmaßliche „Kunden“ im Umfeld durch die EGS-Zivilfahnder einer Personenkontrolle zugeführt. Im Zuge dieser Kontrolle konnte man einen Tschetschenen anhalten, der in seiner Jackentasche sogar einen Revolver mit sich führte. Gegen den Tschetschenen bestand bereits ein aufrechtes Waffenverbot. Nun muss er sich neben einer Anzeige nach dem Suchtmittelgesetz auch einer Anzeige nach den einschlägigen Bestimmungen des Waffengesetzes stellen.

Schusswaffen bei Ausländern sehr beliebt

Die Mitnahme oder sogar der Gebrauch einer Schusswaffe steht bei ausländischen Kriminellen in Wien bereits an der Tagesordnung. Erst vor wenigen Tagen wollte ein türkischer Pistolero mittels Schusswaffengebrauch eine Geldschuld eintreiben. Nur eine Ladehemmung nach dem ersten Schuss durch ein Autofenster verhinderte den Tod seines Konrahenten.

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