Salzburg hat ein ÖVP-Mitglied weniger: Systempolitiker Gasteiger ist wegen der türkis-blauen Bundesregierung ausgetreten.

Foto: Bild: Pemolo / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-AT)
Westachse: ÖVP-Systempolitiker Arno Gasteiger verlässt die Partei

Schwarze Systempolitiker tun sich sichtlich schwer mit dem Erfolgskurs der türkis-blauen Bundesregierung. Jetzt ist der ÖVP-Systempolitiker Arno Gasteiger nach 47 Jahren aus der Österreichischen Volkspartei ausgetreten. Der 72-jährige Ex-Landesrat und Ex-Landeshauptmannstellvertreter im Bundesland Salzburg kann sich mit der Neuen Volkspartei unter Bundeskanzler Sebastian Kurz offensichtlich nicht anfreunden. Vor allem der gemeinsam mit dem Koalitionspartner FPÖ neu aufgestellte Kurs in der Asyl- und Migrationspolitik gefällt ihm nicht.  

Gasteiger sieht eine „Stimmungsmache“ gegen Flüchtlinge und Ausländer, die dem Altpolitiker, der sich nach seiner politischen Karriere noch in einem landeseigenen Betrieb, der Salzburg AG, karrieremäßig versorgen ließ, nicht passt.

ÖVP-Willkommensklatscher in der Abseitsfalle

Die sogenannte Westachse in der ÖVP ist derzeit gar nicht besonders erfreut über die Bundespolitik in Wen. Vor allem die „ÖVP-Willkommensklatscher“, die Landeshauptmänner Wilfried Halsauer(Salzburg), Günther Platter (Tirol) und Markus Wallner (Vorarlberg), sehen ihre ideologischen Felle davonschwimmen. Alle drei befinden sich in einer schwarz-grünen Koalition, die 2015 die Migrantenmassen noch mit offenen Armen aufgenommen haben.

Jetzt, wo Ausländergewalt tagtäglich den Tod durch Verbrechen nach Österreich bringt, sind sie plötzlich verstummt. Auch die hilflosen Versuche, sich für Asylsuchende in Lehrberufen einzusetzen, sind erfolglos geblieben.

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