Schon bald als Beipacktext? „Achtung, mit der Butter auf ihrem Brot gefährden sie das Weltklima.“

Bild: Couleur / Pixabay.com, gemeinfrei
Deutsche Studie stuft Butter als Lebensmittel mit höchster Klimagefährdung ein

Neues von der Klimahysterie-Front. Ein Sachverständigenrat der deutschen Bundesregierung hat nach angeblich klimagefährdenden Lebensmitteln gefahndet und wurde fündig. Butter soll demnach Klimakiller Nummer eins unter den Lebensmitteln sein. Wird jetzt im Öko-Irrenhaus Deutschland Butter rationiert oder ganz verboten?

Öffentlich-rechtlicher Propagandasender schlägt Alarm

„Rund ein Fünftel der Treibhausgas-Emissionen entsteht durch unsere Ernährung. Fleischgerichte setzten dem Klima zu. Doch der größte Klimakiller auf dem Teller ist vegetarisch“, berichtet der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR). Und der Täter wurde bereits identifiziert: Der gefährliche Mordsgeselle heißt Butter. Und wir schmieren uns dieses hochgefährliche Produkt täglich aufs Brot. Doch wie lange dürfen wir das noch?

Butter, das amtlich gefährlichste Lebensmittel

Nach umfangreichen forensischen Untersuchungen haben die Ermittler des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung (SUB) umfangreiches Belastungsmaterial zusammengetragen. So wollen sie herausgefunden haben, dass zur Herstellung von einem Kilogramm Butter bei konventioneller Tierhaltung bis zu 24 Kilogramm CO2-Äquivalente oder ähnliche schädliche Gase ausgestoßen werden. Angeblich mehr als bei der Herstellung anderer Lebensmittel. Aber auch Käse und Rindfleisch kommen nicht gut weg.

Die Kuh als Beitragstäter

Mit Schuld an dieser katastrophalen Klimabilanz ist ursächlich die Kuh. Wie man beim SWR trefflich feststellt, benötigt man zur Butterproduktion „sehr viel Milch“. Da die Milch von Kühen kommt, die im Lauf ihres Lebens das nicht minder klimaschädliche Gas Methan ausstoßen, muss auch die Kuh als grundsätzlich klimagefährdendes Lebewesen bezeichnet werden.

Der gute Rat des SWR

Jetzt wo die deutsche Bundesregierung amtlich feststellen ließ, wie klimaschädlich die Essgewohnheiten des durchschnittlichen Bundesbürgers sind, sollte man sich überlegen, ob man es als „Weltklimaretter“ mit seinem Gewissen noch vereinbaren kann, dass man sich in der Früh Butter auf´s Brot streicht und vielleicht gleich auch auf den Käse verzichten, bevor man klimaschützend  zur Arbeit radelt.

Beim SWR weiß man indes, was zu tun ist: „Wer auf dem Teller etwas für das Klima tun möchte, sollte also Fleisch- und Milchprodukte reduzieren und öfter mal zu Salat und Gemüse greifen.“ Na dann, Mahlzeit!

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