Immer mehr Personen, die „schon länger hier leben“ stehen im Fokus krimineller Migranten. (Symbolbild)

Bild: pexels.com
Importierte Ganoven kennen keine Tabus mehr – knapp 100-Jährige bei Straßenraub verletzt

Gewalt gegen Kinder und betagte Personen war und ist weitgehend sogar in Mafiakreisen tabu. Nicht so bei unseren „Bereicherern“. Vom Baby bis zur fast 100-jährigen Uroma reicht die Palette an Opfern – niemand ist hierzulande praktisch mehr vor bestialisch vorgehenden und überwiegend illegal eingedrungenen Migranten sicher. Verletze Sanitäter und Feuerwehrleute oder gebissene Polizeibeamte runden das Bild ab.

97-Jährige bei Geldabheben beobachtet und verfolgt

Man mag es kaum glauben – am 14. Februar ist eine betagte Frau (97) in Wattenscheid Opfer eines Raubüberfalles geworden. Die Polizei fahndet weiter nach dem Räuber, welcher die Frau, als diese vom Konto abhob, wahrscheinlich beobachtet und dann verfolgt hatte. In der Wattenscheider Innenstadt besuchte die Dame zunächst ein Eiscafé und erledigte noch Einkäufe in einem nahen Supermarkt. Auf dem Heimweg kam es dann an der Marienstraße / Am Krankenhaus gegen 18.45 Uhr zum Straßenraub.

Bei Raubüberfall zu Boden gegangene Seniorin verletzt

Der als „Südländer“ beschriebene Kriminelle entriss der Seniorin die Handtasche und flüchtete in Richtung Vorstadtstraße. Die Handtasche wurde ohne Bargeld später gefunden. Die verletzte Frau – sie fiel beim Versuch sich zu wehren zu Boden – gab der Polizei gegenüber an, dass ihr der spätere Räuber bereits am Eiscafé und im Supermarkt aufgefallen sei. Täterbeschreibung: 1,65 bis 1,70 Meter groß, dunkle, kürzere Haare, Kapuze, „Südländer“. Quelle: Polizei Bochum / Pressestelle

 

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