USA: Abtreibungslobby verdient Millionen mit Tötung bis zur Geburt | Unzensuriert.at

USA: Abtreibungslobby verdient Millionen mit Tötung bis zur Geburt

Symbolbild: Planned Parenthood verdient Unsummen am Tod von Baby im Mutterleib. Foto: 17913 / pixabay.com (public domain)
Symbolbild: Planned Parenthood verdient Unsummen am Tod von Baby im Mutterleib.
Foto: 17913 / pixabay.com (public domain)
19. Februar 2019 - 16:05

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Der Senat des Bundesstaates New York verabschiedete am 29. Jänner 2019 ein neues, umfangreiches Abtreibungsgesetz. Laut diesem Gesetz werde es NGOs wie etwa Planned Parenthood ermöglicht, Babys bis zum neunten Monat, also bis zur Geburt abzutreiben. Für viele Menschen sind Abtreibungen fragwürdig, für die Meisten eine derartige Hinauszögerung unvorstellbar. Allerdings steckt dahinter ein lukratives Geschäftsmodell von Planned Parenthood.

NGO als maßgeblicher Drahtzieher

Planned Parenthood wird nur zu einem Drittel mit Steuergeldern finanziert. Die anderen zwei Drittel kommen von den wichtigsten Investoren, zu denen Warren Buffet, Bill Gates, dessen Vater sogar im Vorstand saß und selbstverständlich George Soros, gehören. Jenes Geschäftsmodell ist seit der gesetzlichen „Lockerung“ viel interessanter geworden. Je älter ein Fötus ist, desto wertvoller werden seine Gewebe und Organe.

Das Geschäft floriert

Im Jahr 2014 veröffentlichte die Anti-Abtreibungsorganisation „Center for Medical Progress“ (CMP) mehrere heimlich aufgenommene, schockierende Videos auf ihrer Internetplattform. Einige Mitglieder des CMP gaben sich als Vertreter eines Biotechnologieunternehmens aus, um Treffen mit Abtreibungsanbietern und Abtreibungsstätten zu organisieren. Die Videos zeigen, wie Abtreibungsanbieter den „Vertretern“ Verkaufsangebote für Organe von abgetriebenen Föten machten. Das entsetzlichste war allerdings die Art und Weise, wie Dr. Mary Gatter, eine Vorsitzende von Planned Parenthood, darüber scherzte wie sie sich aus dem üppigen Erlös einen Lamborghini leisten werde.

Unmenschliche Eingriffe

Zu diesem Zweck wurde eine brachiale, inhumane Prozedur, namens „Partial Birth Abortion“ entwickelt. Dabei wird der Fötus im zweiten oder letzten Drittel der Schwangerschaft getötet, indem eine hochkonzentrierte Kochsalzlösung in die Gebärmutter injiziert wird, wodurch Wehen ausgelöst werden. Das Kind wird mit den Füßen voran aus dem Mutterleib gezogen. Sobald der Kopf zu sehen ist, schneidet der Arzt das Genick des Kindes auf und saugt das Gehirn mit einer Nadel ab. Nach dem Herzstillstand wird das tote Baby ganz aus dem Leib gezogen. Rechtlich betrachtet gilt dieses Verfahren dann als legale Abtreibung und nicht als Mord. Grausam, wenn man die Tatsache bedenkt, dass Kinder bereits im Mutterleib in der Lage sind, Stimmen wiederzuerkennen und Geborgenheit zu empfinden.

Virginia setzt noch eins drauf

Der ebenfalls von den Demokraten geführte US-Bundesstaat Virginia sorgt derzeit für Gesprächsstoff wegen eines noch radikalerem Abtreibungsgesetzes. Der Gouverneur Ralph Northam, der im letzten Wahlkampf eine umstrittene Spende in Höhe von zwei Millionen Dollar von Planned Parenthood erhalten hat, meinte in einem Interview tatsächlich, dass eine Tötung nach der Geburt in Frage käme, wenn sich die befugte Partei dafür entscheide.

Republikaner gehen auf die Barrikade

Präsident Donald Trump hat bei seiner "State of Union"-Rede, Anfang Februar ein klares Bekenntnis gegen spätzeitige Abtreibungen abgelegt und angekündigt, diese Art der Abtreibung mit Hilfe des US-Kongresses illegalisieren zu wollen. „Das sind lebende, fühlende, schöne Babys, die niemals die Chance haben werden, ihre Liebe und Träume mit der Welt zu teilen“, führte er weiter aus. Die internationale Linke, die sich in den USA als Demokraten bezeichnet, war dementsprechend nicht begeistert.

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