Nachdem ein Straßenkünstler sich nicht der rumänischen Bettelmafia unterordnen wollte, bekam er nach einem Faustschlag auch einen Tritt ins Gesicht.

Foto: Bild: maxpixel / CC0
Köln: Rumänische Zigeuner-Bettelmafia will Straßenkünstler mit brutaler Gewalt ausschalten

Sie sind die Liebkinder jedes aufrechten Linken und Gutmenschen mit Helfersyndrom: vorwiegend „rumänische“ Bettler, die gezielt in Fußgängerzonen und anderen städtischen Bereichen ihrer „Arbeit“ nachgehen. Bei näherer Betrachtung zeigt sich zwar immer wieder, dass hinter den traurigen Gestalten, die Mitleid erregen sollen, knallharte Mafia-Strukturen stecken, die ihren ergaunerten Reichtum dann daheim in Form kitschiger und geschmackloser Protzbauten zur Schau stellen. Das alles ist nur möglich, weil Linke und Grüne jede Maßnahme der betroffenen Städte, diesen Kriminellen das Handwerk zu legen, mit Eingaben bis hin zu Höchstgerichten blockieren und vielfach sogar „erfolgreich“ unterbinden.

Straßenkünstler als „Konkurrenz“ niedergetreten

Als unmittelbare Konkurrenz erblicken diese Leute in erster Linie Straßenkünstler, die ja ebenfalls auf die Spendierfreudigkeit von Passanten angewiesen sind. So setzt die „rumänische“ Bettelmafia Straßenkünstler auf der Kölner Domplatte massiv unter Druck. Sie will Tributzahlungen erpressen oder einfache Straßenkünstler vertreiben, um deren Einkommensquelle zu übernehmen, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger. Dort sind auch Bilder zu sehen, wie der später festgenommen „Rumäne“ dem Straßenkünstler Stefan Petrescu mit Wucht ins Gesicht trat und mit Drohgebärden zu verstehen gab, wer im „bunten“ Deutschland jetzt das Sagen hat. Nachdem das Opfer die Polizei um Hilfe gerufen hatte, konnten Streifenbeamte den Angreifer noch am Tatort stellen.

Fahnenmaler „verstand“ Drohungen nicht – Täter kein Unbekannter

Neben der brutalen Tritt-Attacke haben die Überwachungskameras von Stadt und Polizei einen weiteren Angriff aufgezeichnet, wie ein Polizeisprecher bestätigte. Kurz nach 9.00 Uhr hatte der Täter dem Fahnenmaler erstmals ins Gesicht geschlagen, da noch „nur“ mit der Faust. Als der Straßenkünstler und ein Kollege nicht weiter auf die Drohungen reagierten, kam es eine Stunde später zum zweiten Angriff, diesmal mit Fußtritten. Der Straßenkünstler wurde dabei im Gesicht verletzt. Dass der Schläger wegen Gewaltdelikten bereits polizeibekannt ist und keinen Wohnsitz in Deutschland hat, versteht sich bei diesen Leuten von selbst.

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