Blut ist dicker als Wasser: „Berliner“ Polizisten stehen im Verdacht, mit den arabischen Clans unter einer Decke zu stecken.

Foto: Bild: Thomas Wolf/Wikimedia(CC-BY-SA-3.0)
Berlin: Polizisten stehen im Verdacht, mit arabischen Clans gemeinsame Sache zu machen

In Berlin sind nach Schätzungen der Polizei knapp 20 arabische Großfamilien mit ihren kriminellen Machenschaften aktiv. Den einzelnen Familien gehören bis zu 500 Mitglieder an, wobei zwölf Clans – also die Mehrheit – der Polizei große Probleme bereiten, weil sie immer wieder Straftaten begehen.

Nun äußerten die Behörden den Verdacht, dass Berliner Polizisten mit den arabischen Clans gemeinsame Sache machten. Der Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer PolizistInnen, Thomas Wüppesahl, geht von „mindestens sechs Kollegen“ aus. Sie sollen im Kontakt zu Mitgliedern arabischer Familienclans stehen und diese mit Informationen versorgen. Und dabei handelt es sich scheinbar um Polizisten, die familiäre Beziehungen zu den Arabern unterhalten, also ethnisch nicht deutsch sind.

Familiäre Beziehungen

Die familiären Beziehungen seien dort, laut Wüppesahl, „bedeutsamer als die des Rechtsstaates“. Wie ein pawlowscher Hund fügte der ehemalige Polizist in seinem Interview in der Abendschau des RBB gleich beschwichtigend hinzu, dass dies wohl auch für viele „Biodeutsche“ gelte.

Peter Scholl-Latour hatte dereinst gesagt: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“ Das gilt auch für die Berliner Polizei. Zu befürchten ist aber, dass es überall dort, wo sich die Clans staatlich alimentiert kriminell gefestigt haben, Polizisten geben wird, die aus der Sippe stammen bzw. als Außenstehende aus Angst, Gier oder wegen eines „Integrationshelfersydroms“ die Clans „unterstützen“. Bundesweit.

Kritiker mit kritischer Vergangenheit

Wüppesahl sparte nicht mit Kritik an den Verantwortlichen bei der Berliner Polizei. Bei Ausbildung und der Personalauswahl wären die Anforderungen massiv heruntergeschraubt worden. „Viele derjenigen, die jetzt zu Polizeibeamten und -beamtinnen ausgebildet werden, wären vor 20 oder 30 Jahren nicht angenommen worden“, so der ehemalige Polizist.

Seit 1998 ist Wüppesahl Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten. Ab diesem Zeitpunkt häuften sich gegen ihn Strafanzeigen und Disziplinarverfahren. Er wurde Ende 1999 wegen des Verdachts des Aktendiebstahls und Verwahrungsbruchs für rund ein Jahr vom Dienst suspendiert, dann aber freigesprochen. 2005 wurde Wüppesahl wegen der Vorbereitung und Versuchs der Beteiligung an einem Raubmord zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, die er zu zwei Drittel absaß. Eine Klage am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zur Rehabilitierung wurde als unzulässig abgewiesen.

Oft mangelnde Deutschkenntnisse bei Polizeischülern

An der Polizeiakademie in Berlin werden aktuell rund 2.500 Nachwuchspolizisten ausgebildet, die zum Teil geringe Disziplin und schlechte Deutschkenntnisse vorweisen können.

Am 20. Februar hatte Polizeipräsidentin Barbara Slowik zusammen mit Innensenator Andreas Geisel (SPD) erste Punkte einer groß angelegten Umstrukturierung der Berliner Polizei vorgestellt. Unter anderem soll wieder eine Landespolizeidirektion unterhalb des Stabes der Polizei eingeführt werden. Ob das die arabischen Kriminellen beeindrucken wird?

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