Rapper-Konzert wurde zum Hochamt des Drogenmissbrauchs.

Foto: Bild: An employee of the DEA / Wikimedia (PD US DEA)
Rapper-Konzert: 1.000 Strafanzeigen wegen Drogenmissbrauchs in München

Massiven Drogenmissbrauch hat es offensichtlich am Rande des Rap-Konzerts der Gruppe RAF Camoraund Bonez MC am 22. Februar in der Münchner Olympiahalle gegeben. Eine Drogenrazzia der Münchner Polizei mündete in nicht weniger als 1.000 Strafanzeigen. Damit machten sich offensichtlich rund zehn Prozent wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafbar. Im Einsatz bei der Großrazzia waren 110 Polizeibeamte.

Sogar im Tourbus der Rapper-Band wurde Marihuana gefunden. Im Backstage-Bereich wurde neben Marihuana und Kokain sichergestellt.

Rapper-Band gastiert am 23. Februar in Wien

Am 23. Februar gastiert die Rapper-Band in der Wiener Stadthalle. Szene-Insider sind gespannt, ob auch die Wiener Polizei eine Drogen-Razzia veranstalten wird. Die Rapper-Band hat unter anderem das Stück „Kokain“ in ihrem Programm. Das nehmen offensichtlich Fans immer wieder zu wörtlich.

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