Nigeria liegt an dritter Stelle der nach wie vor nach Deutschland strömenden Flüchtlingsherkunftsländer. Als Gastgeschenk nehmen sie “äußerst brutale” Kriminalität mit.

Foto: Bild: Olusola D, Ayibiowu / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Folge von Merkels Politik: Deutschland im Würgegriff der nigerianischen Mafia

Deutschland wird nicht nur von kriminellen arabischen Clans heimgesucht, unser Land ist zunehmend mit mafiöser Kriminalität “made in Nigeria” konfrontiert. So haben sich in den letzten Jahren mafiöse Organisationen aus Nigeria in Deutschland ausgebreitet, wie der Bundesnachrichtendienst (BND) in einem aktuellen Bericht mitteilt.

Starke Steigerung bei Einwanderung aus Nigeria

Ermöglicht wurde diese zunehmende Kriminalität durch Angela Merkels Einwanderungspolitik, indem sie jeden Nigerianer, der wollte, nach und in Deutschland lässt. Das Aufnahmevolk, die Deutschen, dürfen dabei nicht mitreden, sie müssen die Konsequenzen von Mord und hohen Sozialabgaben bis hin zum Verlust der kulturellen Identität hinnehmen. Unter den Hauptherkunftsländern der illegal nach Deutschland Eingewanderten hat Nigeria mittlerweile den dritten Platz. Die meisten Anträge werden abgelehnt. Doch nur rund zwei Prozent der Abgelehnten werden abgeschoben.

2018, also drei Jahre nach dem Höhepunkt der Einwanderung aus dem Orient und Afrika, stellten mehr als 10.000 Nigerianer einen Asylantrag in Deutschland. Das bedeutete eine Steigerung im Vergleich zu 2017 um 30 Prozent. Laut Experten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundespolizei liege diese Steigerung vor allem an der sogenannten Sekundärmigration innerhalb Europas, das heißt die Nigerianer, die vor allem in Italien und Spanien lebten, ziehen weiter nach Deutschland.

Je mehr Einwanderung, desto mehr Kriminalität

Laut Spiegel führt die starke Zunahme an Nigerianern in Deutschland zu einem Aufwuchs der “äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität”. In Italien und Spanien, die schon früher von nigerianischer Einwanderung betroffen waren, haben sich deren mafiösen Strukturen längstens etabliert. Gruppierungen wie die “Supreme Eiye Confraternity” oder “Black Axe” hätten in den vergangenen Jahren in Italien bereits feste Strukturen gebildet. Sie agierten dort teilweise “auf Augenhöhe” mit der heimischen Mafia. Italienische und spanische Behörden betrachten die nigerianischen Banden als besondere Bedrohung.

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