Gegen Genderwahn und Gio Hahn: RFS wählen!

Nach dem missglückten E-Voting-Experiment geht heute die ÖH-Wahl so richtig los. Bis Donnerstag sind die Studenten an Universitäten und Fachhochschulen aufgerufen, ihre neuen Vertretungen zu wählen.



Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) geht mit dem 24jährigen Wiener Jusstudenten Philipp Schrangl an der Spitze in die Wahl und hat sich im Wahlkampf darauf konzentriert, bestehende Missstände aufzuzeigen. Daher tritt der RFS auch konsequent für ein Ende der Zwangsmitgliedschaft in der Österreichischen Hochschülerschaft ein. Wozu die ÖH-Funktionäre nämlich die eingenommenen Zwangsbeiträge verwenden, spottet teils jeder Beschreibung. Die breite Masse der Studenten wird ignoriert, dafür wird jede noch so kleine und seltsame Minderheit gefördert – etwa in den Referaten für "LesBiSchwule Transgender Angelegenheiten". Da werden dann mit ÖH-Geld so g schmackige Veranstaltungen organisiert wie die "LesBiSchwule Aktionswoche" an der TU Wien, wo laut Einladung garantiert kein Platz ist für "Hetero-Gacksi" und eine "Halligallidrecksauparty" steigt. Die linken Fraktionen stehen geschlossen hinter solchem Unfug, die ÖVP-nahe Aktionsgemeinschaft duldet ihn stillschweigend. Einzig der RFS kämpft gegen derartige Auswüchse an und verspricht: "WIR holen DICH da raus!"

Zweites bestimmendes Thema ist die Auseinandersetzung mit Wissenschaftsminister Johannes Hahn, pointiert dargestellt auf dem Plakat "Genderwahn & Gio Hahn. Durch die von Hahn angedachten Zulassungsbeschränkungen ist der freie Hochschulzugang in Gefahr. Der kürzlich aufgetauchte Reformentwurf für das Universitätsgesetz lässt Schlimmes befürchten. Auch wenn die Reform nicht ganz so katastrophal ausfallen sollte wie in diesem Text beschrieben, so wird es doch einen Grund haben, dass sich Hahn beharrlich weigert, die Grundzüge der Reform offen auf den Tisch zu legen. Aber nein: Erst Ende Mai will er sein Vorhaben präsentieren – am besten wohl gleich einen Tag nach Ende der ÖH Wahl. Die Studenten bei ihrer alle 2 Jahre stattfindenden Wahl über die Zukunft der Universitäten im Unklaren zu lassen, zeugt von ihrer Geringschätzung durch den Minister. Immerhin geht es ja auch zum die Frage der Studiengebühren, die laut dem nun publik gewordenen Entwurf erhöht und ausgeweitet werden.

Daher von 26. bis 28. Mai ein Zeichen setzen und RFS wählen!

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