Fast täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Einzelfälle im März 2019

Die hier aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

31. März 2019

Berlin-Lichtenberg: Afrikaner bewirft Reisende und Polizisten am Bahnsteig mit Schottersteinen
Am 31. März gegen 1.15 Uhr holte ein 20-jähriger Somalier Schottersteine aus dem Gleisbett und bewarf damit auf einem Bahnsteig Reisende. Als diese in eine abfahrbereite S-Bahn flüchteten, beschädigte er durch weitere Würfe eine Scheibe des Zuges. Beim Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten bewarf er auch die Einsatzkräfte. Zusammen mit einem Zeugen und Kollegen der Berliner Polizei gelang es den Beamten den Angreifer zu Boden zu bringen und ihn vorläufig festzunehmen. Ein Polizist wurde durch einen Steinwurf am Handgelenk verletzt. Gegen den Schutzsuchenden leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wies eine Ärztin den Bereicherer in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Dinklage (Niedersachsen):  Räuberischer Diebstahl in Altenheim – Seniorin beraubt und verletzt
Am 31. kam es um 12.40 Uhr in einem Altenheim zu einem räuberischen Diebstahl. Ein bislang unbekannter Täter gelangte in die Wohnung einer 73-jährigen Bewohnerin und suchte dort nach Wertgegenständen. Als die Frau zurückkam, traf sie auf den Täter. Dieser wollte sich entfernen, wurde jedoch durch die Dame angesprochen und festgehalten. Hieraufhin riss sich der unbekannte Täter los, wodurch die Dame stürzte und sich an der Hand verletzte. Er erbeutete Bargeld. Nach bisherigen Erkenntnissen flüchtete er zu Fuß. Der Täter soll etwa 1.80 Meter groß und Anfang 20 Jahre alt sein. Er habe ein gepflegtes, südländisches Erscheinungsbild gehabt. Seine dunklen Haare trug er zu einem sog. Undercut. Quelle: Polizeiinspektion Cloppenburg /Vechta, Pressestelle

30. März 2019

Stuttgart-Mitte: Afrikaner belästigt Passantin und zerschneidet couragiertem Helfer Gesicht
Am 30. März um 5.40 Uhr hatte ein 60-Jähriger auf dem Weg zur Arbeit einen 22-Jährigen Somalier in der Klett-Passage angesprochen, der eine bisher unbekannte Frau belästigte. In der Folge zerschlug der Afrikaner eine Flasche und stach ihm mit dem abgebrochenen Flaschenhals ins Gesicht. Danach griff er grundlos einen unbeteiligten Passanten im Alter von 52 Jahren an, der den Schutzsuchenden schließlich überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten konnte. Der 60-Jährige Helfer musste aufgrund seiner schweren Gesichtsverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Somalier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

29. März 2019

Hamburg: Afrikaner präsentiert Polizisten am Hauptbahnhof Penis
Am 29. März gegen 12.15 Uhr mussten Bundespolizisten einen 38-jährigen Afrikaner am Hauptbahnhof in Gewahrsam nehmen. Ohne Betroffener einer polizeilichen Maßnahme zu sein, zog der Mann plötzlich seine Hose herunter und entblösste sein Geschlechtsteil vor einer Streife der Bundespolizei. Die Aufforderung, sich umgehend die Hose wieder anzuziehen, quittierte der Beschuldigte mit übelsten Beleidigungen und einem ausgestreckten Mittelfinger. Zahlreiche Passanten beobachteten die nicht nachvollziehbaren Handlungen des Schutzsuchenden. Bundespolizisten nahmen den Mann in Gewahrsam. Ein angeforderter Arzt stellte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit fest. In einer Zelle bekam der Ivorer Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde später wieder entlassen. Gegen den Asylbewerber aus Niedersachsen (Landkreis Stade) wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

28. März 2019

Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz): Trio mit „südosteuropäischem Erscheinungsbild“ bestiehlt Frau nach Bankbesuch
Am 28. März wurde eine Frau im Bereich der Kreissparkasse in Tiefenstein bestohlen. Die Geschädigte besuchte zuvor die Bankfiliale und wurde dort vermutlich durch eine dreiköpfige Tätergruppierung ausgespäht. Als die Frau die Bankfiliale verlies, folgte ihr die Tätergruppe, lenkte sie ab und entwendete ihr dabei das Portemonnaie. Der Tatverdacht richtet sich hierbei gegen zwei Männer und eine Frau mit südosteuropäischem Erscheinungsbild. Quelle:Polizeiinspektion Idar-Oberstein

27. März 2019

Donnerschwee (Niedersachsen): Südländerquartett überfällt zwei Passanten
Am 27. März ist es gegen 20.15 Uhr zu einem Raub an der Turnhalle des BZTG in Donnerschwee gekommen. Die Gruppe, bestehend aus zwei etwa 16- bis 18-jährigen sowie zwei circa  25 bis 30 Jahre alten und südländisch wirkenden Männern, schlug unvermittelt auf zwei Passanten ein, die dabei verletzt wurden. Sie entwendeten das Mobiltelefon eines der Männer und flüchten. Die Polizei sucht nun nach den vier Tätern. Quelle: Polizeiinspektion Oldenburg

26. März 2019

Chemnitz: Afrikaner schlägt Zugbegleiter ins Krankenhaus – er und gesuchte Komplizin gleich wieder frei
Am 26. März um 15.42 Uhr erhielt die Polizei am Hauptbahnhof die Mitteilung, dass in der CityBahn ein Schwarzfahrer einen Zugbegleiter körperlich angriff. Bei Einfahrt im Hauptbahnhof die beiden Tatverdächtigen nicht mehr angetroffen werden. Diese hatten die Bahn nach dem Vorfall am Haltepunkt Borna verlassen. Aufgrund der Personenbeschreibung konnten  Bundespolizisten im Nahbereich des Haltepunktes Borna einen 21-jährigen Somalier und eine 20-jährige Somalierin feststellen. Bei dem 21-jährigen Mann handelte es sich um den Täter, der den Zugbegleiter verletzte. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung der Frau wurde zudem ein Strafvollstreckungsbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig festgestellt. Die Bundespolizei hat gegen den 21-Jährigen Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen und Körperverletzung eingeleitet. Gleichzeitig wurde eine Ordnungswidrigkeit wegen des Verstoßes gegen die räumliche Beschränkung angezeigt. Die 20-Jährige konnte eine Haftstrafe aus einem Vollstreckungshaftbefehl durch Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 300 Euro abwenden. Der verletzte Zugbegleiter ließ sich in einer Klinik erstbehandeln, beide Afrikaner wurden aus der Dienststelle entlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Chemnitz

25. März 2019

Wiesloch (BW): 17-Jährige von „Südländer“ ans Gesäß gefasst und im Gesicht verletzt
Am 25. März 2019 kurz nach 19 Uhr wartete eine17-Jährige auf dem Parkplatz eines Drogeriemarktes auf eine Freundin, als ein Mann an sie herantrat und sie zunächst an die Hüfte fasste. Anschließend strich er ihr über das Gesäß und forderte sie auf, mitzukommen. Als die junge Frau ihm zu verstehen gab, dass er sie in Ruhe lassen solle, wurde der Mann aggressiver und fasste ihr ans Gesicht, nahm einen metallischen Gegenstand aus der Jackentasche und fuhr ihr damit über die Wange. Hierdurch erlitt die 17-Jährige eine Kratzwunde. Der Unbekannte äußerte weiter, dass er so ein Verhalten nicht toleriere. Bevor er die junge Frau jedoch weiter bedrängen und verletzen konnte, kam ein Paar hinzu und sprach den Angreifer an. Dieser ließ daraufhin von seinem Opfer ab und flüchtete. Die Geschädigte konnte den unbekannten Mann wie folgt beschreiben: etwa 1.8 Meter groß, circa 20 Jahre alt,  Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Holzwickede (NRW): 14-Jährige von dunkelhäutigem Radfahrer ans Gesäß gefasst
Am 25. März 2019 gegen 20.30 befand sich ein 14-jähriges Mädchen aus Holzwickede  auf dem Weg nach Hause, als sie hinter sich einen Fahrradfahrer bemerkte. Der fuhr plötzlich an sie heran, fasste dem Mädchen ans Gesäß und ließ sich anschließend wieder zurückfallen. Die 14-jährige sprach den Mann laut an und sagte ihm, dass er sie in Ruhe lassen sollte worauf dieser sich entfernte.  Der Mann wird als etwa 20 bis 30 Jahre alt, mit dunklerer Hautfarbe und Stoppelbart beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

24. März 2019

Herne: „Südländer-Trio“ überfällt zwei Jugendliche und raubt sie aus
Am 24. März gegen 20.20 Uhr befanden sich zwei junge Herner (14/17) in der U35. In der Bahn wurden sie von mehreren Jugendlichen, die sich im hinteren Bereich aufhielten, auffällig angesehen. Als die späteren Opfer an einer Haltestelle ausstiegen und die U-Bahnanlage verliesen wurden sie von drei Personen verfolgt, angesprochen und in ein Gebüsch „gelockt“. Unter Vorhalt eines Messers mussten die Herner ihre Handys herausgeben sowie sämtliche Hosen- und Jackentaschen leeren. Anschließend flüchtete das Trio mit der Beute. Nach Zeugenangaben sollen die tatverdächtigen Jugendlichen ein südländisches Aussehen haben. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

23. März 2019

Rosenheim: Dunkelhäutiger drückt Frau gegen Wand und gegrapscht sie
Am 23. März gegen 00.30 Uhr kam es im Bereich der Papinstraße  zu einer sexuellen Nötigung. Dabei sprach ein Mann eine 54-Jährige an, drückte sie schließlich an die Wand, bedrängte diese und berührte die Frau mehrfach unsittlich. Die Bereicherte konnte einen bislang noch unbekannten Zeugen auf die Situation aufmerksam machen, woraufhin der unbekannte Täter von ihr abließ und flüchtete. Der unbekannte Täter wird auf circa 20 Jahre geschätzt war etwa 1.75 Meter groß, dunkelhäutig und englisch sprechend.
Die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein Zweigstelle Rosenheim die Ermittlungen. Quelle: Polizei Bayern

21. März 2019

Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Hunde verteidigen ihren Besitzer gegen Syrer mit beherzten Bissen in Arm und Hintern –  gegen Hundehalter wird wegen Körperverletzung ermittelt
Am 21. März gegen 18.00 Uhr kam es am Park im Bereich des Bördestations zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 25-jährigen Syrer und einem Erwachsene und zwei Jugendlichen. Dabei wurde der 25-Jährige von dem mittelgroße und dem kleinen Hund des 33-jährigen „Tatverdächtigen“ am Oberkörper, Oberarm und am Gesäß gebissen. Seine leichten Verletzungen wurden ambulant im Krankenhaus Neindorf behandelt. Vor diesem Angriff kam es zu einer verbalen und körperlichen. Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten. In deren Folge verteidigten die Hunde ihren Besitzer. Eine fremdenfeindliche Straftat kann zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden. Ein Ermittlungsverfahren wurde wegen Körperverletzung eingeleitet. Quelle: Polizeiinspektion Magdeburg, Polizeirevier Börde

Warendort (NRW): Seniorin von „Südländer“ verfolgt, zu Boden gebracht und beraubt
Zwei unbekannte Personen folgten am 21. März gegen 12.20 Uhr einer Seniorin von einem Supermarkt bis zu einem kleinen Fußweg am Amtshofweg. Dort fragten sie die Frau, die mit einem Rollator unterwegs war nach dem Weg. Anschließend versuchte einer der Tatverdächtigen ihr die Handtasche zu entreißen. Die Drensteinfurterin hielt diese fest, stürzte in Folge wobei sie verletzt wurde. Einer der beiden Tatverdächtigen flüchtete daraufhin, der andere „half“ der Seniorin zunächst die auf den Boden gefallen Einkäufe aufzusammeln. Dann nahm der mit südländisch beschriebenen aussehen die Geldbörse der Frau an sich und stahl daraus Geld. Beide Personen werden auf etwa 20 Jahre geschätzt. Einer war etwa 1,80 Meter groß, der andere etwa 1,70 Meter. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

Kreuth (Bayern): Schlepper scheust zehn Migranten aus dem für Migranten mittlerweile im unbequemer werdenden Österreich „erfolgreich“ ein
Als der Pkw-Fahrer und seine Begleiter am 21. März gegen 0.30 Uhr in Kreuth auf der B307 von der Grenzpolizei einer Kontrolle unterzogen werden sollte, stoppte der Fahrer den überbesetzten Wagen, sprang unvermittelt heraus und ergriff sogleich die Flucht in den nahegelegenen Fluss Weißach, wo sich seine Spur in der Dunkelheit verlor. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, an welchen mehrere Streifen von Landes- und Bundespolizei sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt waren, blieb der Schlepper verschwunden.

„Schutzsuchende“ haben österreichische oder gar keine Papiere

Das Schleuserfahrzeug hatte schwedische Kennzeichen. Es wurde inzwischen für die weitere Spurensicherung zur Bundespolizei nach Rosenheim gebracht. Dort befinden sich inzwischen auch die zehn Migranten. Unter ihnen sind drei Minderjährige. Mithilfe von Dolmetschern sollen die näheren Umstände der Schleusungsfahrt geklärt werden. Bei der Durchsuchung der Personen fanden die Bundespolizisten bei sechs Migranten österreichische Asylkarten. Die anderen vier hatten hingegen keine Papiere dabei. Quelle: Bundespolizeiinspektion Rosenheim

20. März 2019

Oberhausen: Frauenduo mit „südosteuropäisches Erscheinungsbild“ verfolgen und bestehlen erheblich gehbehinderte Frau
Am 20. März hatte eine erheblich gehbehinderte Frau zur Mittagszeit in einer Sparkasse Geld abgeholt und in der Handtasche, die an ihrem Rollator hing, verstaut. Anschließend besuchte sie mehrere Geschäfte. Ihr fielen dabei zwei Frauen auf, die sie offensichtlich beobachteten und in den Geschäften folgten. In einem Bekleidungsgeschäft stellte sich dann die ältere der Frauen, die sich bis dahin in unmittelbarer Nähe aufgehalten hatten, in den Weg. Im gleichen Moment stupste ihre jüngere Komplizin sie leicht am Arm, um sie abzulenken. Plötzlich rannte die Jüngere schnell aus dem Laden. Als die Ältere ebenfalls flüchten wollte, hielt die Oberhausenerin sie fest, um gemeinsam auf die Polizei zu warten. Die Verdächtige riss sich aber los und flüchtete ebenfalls, obwohl die sie lautstark auf sich aufmerksam gemacht hatte und Anwesende gezielt aufgefordert hatte, die Flüchtende aufzuhalten. Die Bestohlene sah nur noch, wie beide Diebinnen auf dem Parkplatz in einen silbernen Pkw stiegen und wegfuhren. In ihrer gestohlenen Geldbörse befanden sich neben Bargeld auch eine EC-Karte. Beide Frauen hatten ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Die jüngere „Ablenkerin“ war etwa 35 Jahre alt, die Ältere zwischen 65 und 70 Jahre alt. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

18. März 2019

Köln: Kurden stürmen nach Demo WDR-Gebäude und verletzen Polizisten
Am 18. März um 18 Uhr, nach Ende einer angemeldeten kurdischen Demonstration auf dem Breslauer Platz versammelten sich rund 70 Versammlungsteilnehmer vor dem WDR auf dem Wallrafplatz. Zehn von ihnen drängten sich um kurz nach 19 Uhr durch die Schleuse in das Gebäude. Sie weigerten sich, das Foyer des WDR zu verlassen. Polizisten trugen die Demonstranten einzeln aus dem Gebäude und erteilten Platzverweise.

Kurde sprang Polizisten an

Bei der Feststellung der Personalien wurde einer der Demonstranten (23) verbal ausfällig und aggressiv. Der 23-Jährige weigerte sich, den Platzverweis zu befolgen. Er nahm Anlauf und sprang mit dem Kopf voran gegen mehrere Polizeibeamte. Zwei Polizisten erlitten Verletzungen am Knie. Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen Polizisten den 23-Jährigen und im weiteren Verlauf des Einsatzes noch einen 29- Jährigen in Gewahrsam. Aufgrund der verteilten Flyer liegt der Verdacht nahe, dass die Teilnehmer dem PKK-Umfeld nahestehen. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

17. März 2019

Herne (NRW): „Südländische Gruppe“ überfällt Passanten – Opfer mit Stichverletzung stationär in Klinik
Am 17. März gegen 14 Uhr ist ein 18-jähriger Herner zu Fuß im Stadtzentrum unterwegs gewesen,  als er hinterrücks von mehreren Jugendlichen angegangen wurde. Die Gruppe hielt ihn fest und forderte ihn auf, seine Wertsachen herauszugeben. Als der Überfallene verneinte, wurde er geschlagen; die Angreifer fügten ihm außerdem mit einem spitzen Gegenstand eine Stichverletzung am Oberkörper zu. Letztlich konnte der 18-Jährige flüchten, die Täter machten keine Beute. Der Verletzte wird stationär in einem Krankenhaus behandelt. Zwei Tatverdächtige aus der Gruppe von insgesamt vier bis sechs Jugendlichen werden als 13 bis 16 Jahre alt, mit kurzem schwarze Haaren und „südländischen“ Aussehen beschrieben. Quelle: Polizei Bochum, Pressestelle

Magdeburg: Frau von Afrikaner durch „sexuelle Handlungen genötigt“ -Täter inhaftiert
Am 17. März gegen 1.30 Uhr wurde eine Magdeburgerin in einer gastronomischen Einrichtung durch sexuelle Handlungen genötigt. Die 31-jährige Frau wurde in einer Lokalität in der Magdeburger Altstadt von einem 25-jährigen Mann aus Eritrea durch sexuelle Handlungen genötigt. Als die Frau um Hilfe rief, ließ der Mann von ihr ab, wodurch sich das Opfer entfernen konnte. Der Täter verließ im Anschluss den Tatort, konnte jedoch kurze Zeit später von Polizeibeamten in der Otto-von-Guericke-Straße festgestellt werden. Der Täter wurde zur Dienststelle verbracht und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen. Ein Richter ordnete im Anschluss Untersuchungshaft an. Quelle: Polizeiinspektion Magdeburg

16. März 2019

Düsseldorf: Vor Lokal rauchender Mann wird von Schutzsuchendem niedergestochen
Nach einer verbalen Auseinandersetzung stach am 16. März kurz nach 23 Uhr ein Iraker auf offener Straße eine Mann vor einem Restaurant in Golzheim nieder. Das Opfer welches zusammen mit einer Freundin vor der Tür eine Zigarette zu rauchte geriet mit zwei aus dem Irak stammenden Einwanderern (25 und 23 Jahre) in Streit und in der Folge in eine körperliche Auseinandersetzung. In deren Verlauf stach der 25-Jährige auf den 51-jährigen Düsseldorfer mit einer Stichwaffe ein und versetzte ihm so schwere Verletzungen im Bereich des Oberkörpers, dass der behandelnde Notarzt von Lebensgefahr ausging. Er wurde zur stationären Behandlung einer Klinik zugeführt.

Messerstecher in Asylunterkunft festgenommen

Durch Hinweise eines unabhängigen Zeugen, konnten die Tatverdächtigen identifiziert und um 23.45 Uhr in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Golzheim festgenommen werden. Es handelt sich um zwei Schutzsuchende aus dem Irak, zu denen bislang noch keine weiteren Informationen vorliegen. Der Fall wird von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf als versuchtes Tötungsdelikt gewertet. Der Haupttäter wird noch einem Haftrichter vorgeführt. Quelle: Polizei Düsseldorf, Pressestelle

15. März 2019

Coburg: Orientalen-Trio sticht unvermittelt und grundlos auf Passanten ein
Ein Mann trug am 15. März in der Innenstadt eine Verletzung durch ein Messer von bislang unbekannten Täter davon. Die Polizei Coburg sucht nach Zeugen. Gegen 21 Uhr war der 22-jährige Coburger zu Fuß von der Neustadter Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. In der Mohrenstraße kamen drei unbekannte Männer auf ihn zu. Einer stach unvermittelt mit einem Messer in den Oberschenkel des 22-Jährigen. Der Bereicherte wurde dabei verletzt. Die Täter sind zirka 25 Jahre alt, orientalisch Aussehen und waren dunkel gekleidet. Quelle: Polizei Bayern

Essen: Festnahmen nach Angriff auf Sanitäter und Polizisten
Am 15. April kurz nach 1 Uhr alarmierte ein Notruf die Polizei, wonach die Besatzung eines Rettungswagens der polizeiliche Unterstützung benötigt. Zuvor waren die beiden Mitarbeiter des Rettungsdienstes (26 w und 27 m) zu einer mutmaßlich angetrunkenen Person gerufen worden. Wie sich später herausstellte, befanden sich mehrere junge Frauen aus Essen auf dem Nachhauseweg nach einer gemeinsamen Feier. Während sich die beiden Sanitäter im Rettungswagen um den Patienten/ Patientin bemühten, erschienen die späteren Beschuldigten, ein 17-Jähriger und ein 22- Jähriger, die als Zuwanderer in Essen gemeldet sind.

Ausländer pöbeln Frauen an –  helfende Sanitäter attackiert

Massiv störten und unterbanden sie zunächst die Hilfsmaßnahmen und belästigten die am Wagen wartenden jungen Frauen. Kurz darauf gingen sie auch gewaltsam gegen die Sanitäter vor. Dabei setzten sie eine Glasflasche ein, die sie zunächst zerschlugen und mit dem zerbrochenen Flaschenhals in Richtung der Sanitäter stießen. Während die Sanitäter und weitere unbeteiligte junge Frauen vor den Angreifern zurückwichen und erfolglos versuchten, beruhigend auf sie einzuwirken, traf der erste Streifenwagen ein.

Auch Polizisten mit abgebrochenen Glasflaschen angegriffen

Mit in den Händen gehaltenen Flaschen gingen die jungen Männer auf die Polizisten zu. Nur mit bereit gehaltener Schusswaffe konnten die Beamten die Angreifer stoppen. Der Angriff setzte sich jedoch fort, als der Beamte seine Waffe im Holster sicherte. Mit einer zusätzlich eintreffenden Polizeistreife konnten beide Männer überwältigt, gefesselt und später dem Polizeigewahrsam zugeführt werden. Wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen, dem Rettungsdienst, sowie weiterer möglicher Straftaten, wird jetzt gegen die Beschuldigten ermittelt. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

13. Februar 2019

Düsseldorf: Seniorin vor der eigenen Haustür bestohlen – Dieb nach spektakulärer Verfolgung von couragierten Zeugen festgenommen
Am 14. März gegen 22.30 Uhr stahl ein 28-Jähriger einer Seniorin vor ihrer eigenen Haustür die Handtasche. Es entwickelte sich eine spektakuläre Verfolgung. Mehreren couragierten Zeugen gelang es gemeinsam den Täter zu stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei dem Täter handelt es sich um einen 28-jährigen wohnungslosen Einwanderer. Er muss sich nun vor dem Haftrichter verantworten. Die 69-jährige Düsseldorferin kehrte nach dem Einkaufen zu ihrer Wohnung  zurück. Die Dame schloss gerade ihre Wohnungstür auf, als sich der 28-Jährige von hinten näherte und ihr die Handtasche stahl. Die Frau rief lautstark um Hilfe. Eine aufmerksame 26-jährige Anwohnerin hatte das Geschehen beobachtet und setzte dem Täter mutig nach. Nachdem die junge Frau ihn aus den Augen zu verlieren drohte, gelang es ihr einen weiteren Verfolger zu mobilisieren.

Wohnungsloser Einwanderer von Zeugen nach Verfolgung gestellt

Der 48-jährige Düsseldorfer nahm sofort die Verfolgung mit dem Rad auf. Trotz eines Sturzes gelang es ihm den Tatverdächtigen zunächst zu stellen. Der Dieb riss sich los und setzte sein Flucht über die Straße fort. Mehrere Autofahrer mussten ihre Fahrzeuge stark abbremsen, um eine Kollision mit dem Flüchtigen zu vermeiden. Geistesgegenwärtig sprangen die Insassen aus ihren Autos und gemeinsam gelang es den Dieb, trotz starker Gegenwehr, bis zum Eintreffen der Polizei zu bändigen. Nach guten Hinweisen dieser Zeugen konnte ermittelt werden, dass der Dieb seine Beute auf der Flucht in einen Hausbriefkasten entsorgt hatte. Durch die Polizei konnte Bargeld in dem Briefkasten eines Mehrfamilienhauses auf der Herzogstraße aufgefunden werden und der Frau zurückgegeben werden. Quelle:Polizei Düsseldorf, Pressestelle

12. Februar 2019

Freiburg: Ausländer-Quartett bespucken und schlagen Passanten bewusstlos
Am 12. März gegen 5.15 Uhr, kam es auf der Kaiser-Joseph-Straße zu einer Auseinandersetzung mit vier Beteiligten, bei der ein Mann bewusstlos geschlagen wurde. Die zwei Männer, im Alter von 27 und 31, waren zu Fuß in der Innenstadt unterwegs, als sie von zwei Unbekannten erst angespuckt und später körperlich angegangen wurden. Eines der beiden Opfer – ein 27-jähriger Mann – erlitt hierbei eine Platzwunde über der linken Augenbraue. Der andere Geschädigte – ein 31-jähriger Mann – zog sich eine Platzwunde am Hinterkopf zu und war bewusstlos am Boden gelegen. Die Täter flüchteten daraufhin in Richtung Freiburger Münster. Ein Krankenwagen brachte den bewusstlosen Mann zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Täter werden bisher wie folgt beschrieben: Zwei Männer, etwa 20 Jahre alt. Sie sprachen eine Fremdsprache, bei der es sich womöglich um kosovarisch handeln könnte. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Potsdam: Vollbärtiger „Südländer“ präsentiert 39-Jähriger in Park onanierend Penis
Am 12. März gegen 16 Uhr, befand sich eine 39-jährige Potsdamerin mit ihrem Hund im Volkspark. Hier fiel ihr bereits ein Mann auf, der sich auffällig verhielt und der Frau immer wieder hinterherschaute. Dann bemerkte sie, dass der Mann seine Hose herunterließ und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Potsdamerin entfernte sich sofort, bis sie den Mann nicht mehr sehen konnte. Er wurde von der Frau beschrieben als etwa 1.80 Meter groß und etwa Mitte 30. Er soll nach Angaben der Zeugin dunkle Haare und einen Vollbart gehabt haben sowie einen südländischen Teint. Die Polizei ermittelt nun wegen exhibitionistischer Handlungen. Quelle: Polizeidirektion West, Pressestelle

11. März 2019

Gelsenkirchen: Dunkelhäutiges Trio überfällt und beraubt Passanten
Am 11. März gegen 7.25 Uhr, ist ein 37-jähriger Hertener in Buer beraubt worden. Zwei unbekannte Männer zogen den 37-Jährigen in Höhe des ehemaligen Amtsgerichtes zur Seite und hielten ihn fest, während ein Dritter sein Portemonnaie und Handy entwendete. Dann flüchtete das Trio in Richtung Vom-Stein-Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Hertener beschreibt die unbekannten Täter wie folgt: Alle Männer haben einen dunklen Teint und sind zwischen 20 und 30 Jahre alt. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Breitenau (Sachsen): Zwei Afrikanische Familien reisen schutzsuchend mit Bus „erfolgreich“ ein
Im Rahmen der grenzpolizeilichen Fahndung am 11. März hatten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel zwei Familien mit fünf Kindern in einem grenzüberschreitenden Reisebus aus dem Jemen angetroffen. Die jemenitischen Staatsangehörigen (44, 34, 35 Jahre bis 1 Jahr) händigten zur Kontrolle ihren Pass den Beamten aus. In den Reisedokumenten befand sich jedoch kein Sichtvermerk, in Form eines Visums, für die Bundesrepublik Deutschland. Die Familien durften nicht mit dem Reisebus weiterreisen. Im Zuge der polizeilichen Sachbearbeitung stellten die Eltern für sich und ihre mitreisenden Kinder ein Asylbegehren im Bundesgebiet. Im Anschluss erfolgte die Weiterleitung zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Quelle: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel, Pressesprecher

 

10. März 2019

Heilbronn-Böckingen (BW): „Südländische Männergruppe“ schlägt Fußgänger bewusstlos
Eine Schlägerei entwickelte sich am 10. März, kurz vor 1 Uhr, nach einem Streit in Heilbronn-Böckingen. Drei Männer im Alter zwischen 24 und 30 Jahren gingen zu Fuß auf dem Gehweg der Wilhelm-Leuschner-Straße und gerieten aus bislang unbekannten Gründen mit einer anderen Gruppe verbal in Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte. Die Mitglieder der zweiten Gruppe, bestehend aus mehreren südländisch aussehenden Männern, verfolgten die anderen und schlugen auf diese ein. Ein 25-Jähriger wurde kurzzeitig bewusstlos und ein 24-Jähriger erlitt Verletzungen im Gesicht. Als eine Zeugin die Polizei alarmierte flüchteten die Unbekannten in verschiedene Richtungen. Quelle:

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