Immer öfter widersetzen sich hochgradig aggressive Migranten bei Festnahmen und sind währenddessen vielfach nur schwer zu bändigen. (Symbolbild)

Foto: Bild: Berlin Refugee Strike/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Bissiger Afrikaner mit 24 Identitäten tritt und bespuckt Polizisten – auch Rauschgift dabei

Am 28. Februar gegen 21.30 Uhr kontrollierten zwei Polizisten eine verdächtige Person an der Kopernikusstraße in Essen. Mit geballten Fäusten versuchte der Kontrollierte, ein 48-jähriger Nigerianer, sich durch die beiden Beamten einen Weg zu rammen. Zunächst versuchten eine Beamtin und ein Beamter (beide 28) mit einfacher Gewalt, den Widerstand des Mannes zu brechen.

Afrikaner biss, spuckte und trat Polizisten – Beamte verletzt

Selbst der zusätzliche Einsatz von Reizstoff zeigte keine Wirkung. Der Aggressor schlug mit den Fäusten und dem Kopf, trat, biss und spuckte auf die Beamten, die erst mit Unterstützung von in der Nähe befindlichen Polizisten den Mann fesseln konnten. Die beiden Polizisten erlitten zahlreiche Verletzungen und beendeten ihren Dienst, nachdem sichergestellt war, dass der Angreifer sicher im Polizeigewahrsam untergebracht war.

Schutzsuchender mit 24 Identitäten und drei Geburtsorten

Zuvor entnahm ihm ein Arzt die angeordneten Blutproben, nachdem mutmaßliches Rauschgift in seiner Kleidung gefunden wurde. In den polizeilichen Systemen fanden sich bei einer ersten Suche mindestens 24 unterschiedliche Namen, die der Mann bislang bei der Polizei angegeben hatte. Neben seinem nigerianischen Geburtsort fanden sich auch Geburtsorte in Deutschland und in Frankreich. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

 

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