ÖH Uni Wien: Die Köpfe hinter einer pseudo-akademischen Gesellschaft | Unzensuriert.at

ÖH Uni Wien: Die Köpfe hinter einer pseudo-akademischen Gesellschaft

Die Universität Wien hat ein Linksextremismus-Problem. Foto: Paolo Budroni - CC BY-SA 3.0
Die Universität Wien hat ein Linksextremismus-Problem.
Foto: Paolo Budroni - CC BY-SA 3.0
20. März 2019 - 17:00

Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) veröffentlichte am 14. März eine Presseaussendung über die Austria Presseagentur, die zeigt, dass bereits 122.000 Euro aus den Rücklagen der Bundesvertretung der ÖH für Kampagnen gegen die schwarz-blaue Regierung verwendet worden sind.

Wohlgemerkt handelt es sich bei diesen Summen um die ÖH-Beiträge der Studenten, die missbräuchlich rein im Interesse einer linksradikalen politischen Propaganda verwendet werden. Von aktiver Förderung der Studenten auf ihrem Weg der Bildung kann hier nicht die Rede sein. Allerdings fragt man sich, wer diese kunterbunte Truppe und ihre „politischen“ Utopien anführt. Hier ein Überblick über den Vorstand der ÖH Uni Wien:

Sandra Velebit (VSSTÖ)

Auf der Seite des Verbandes Sozialistischer Studenten stellt sich Frau Velebit als Spitzenkandidatin erwartungsgemäß "weltoffen" vor. Ein Absatz sticht dabei ins Auge: „Besonders wichtig ist mir auch, Diskriminierungsstrukturen wie Sexismus, Rassismus und Cis-Heteronormativität an der Universität aufzuzeigen und anzuprangern“, so die Sozialistin. Der Begriff „Cisgender“ bezeichnet Personen , deren Geschlechtsidentität mit ihrem natürlichen Geschlecht übereinstimmt, kurz gesagt, normale Menschen. Man hat es hier also mit einer jungen Frau zu tun, die es für eine Diskriminierungsstruktur hält, wenn Menschen zu ihrer Heterosexualität stehen und diese als Normalität betrachten.

Lena Köhler (GRAS)

Die fast dreißig Jahre alte Josefstädter Bezirksrätin und ehemalige Geschichtestudentin, die ihren Master of Arts in „Woman´s and Gender History“ abgeschlossen hat, ist ein Paradebeispiel für linke Weltsicht. Im März 2016 schrieb Köhler einen Artikel über Drogenpolitik, der auf der Homepage der Josefstädter Grünen auffindbar ist. Genaues Thema war zu diesem Zeitpunkt die Drogenszene am Wiener Gürtel um die U6-Stationen Josefstädterstraße und Thaliastraße.

In ihrem Artikel kritisiert die Grüne die Vorgangsweise der Exekutive, in der Schwarzafrikaner aufgrund von Erfahrungswerten verstärkt kontrolliert werden, und rechtfertigt den Drogenhandel durch Ausländer mit „fehlendem Arbeitsmarktzugang“ und „der rassistischen Grundstimmung der Gesellschaft, welche ihnen kaum eine andere Wahl lässt, als sich auf illegale Weise das Überleben zu sichern.“ Als Fazit kann es für Lena Köhler nur eine Lösung geben: „Die rassistische Arbeitsmarktpolitik und das Drogengesetz müssen sich ändern.“ Übersetzt bedeutet das: Österreicher dürfen auf dem österreichischen Arbeitsmarkt keinen Vorrang haben, und Drogen müssen legalisiert werden.

Magdalena Taxenbacher (KSV-Lili)

Zu guter Letzt die kommunistische Ader der ÖH. Abgesehen davon, dass die Gruppierung und ihre Vertreterin im ÖH-Vorstand eine Ideologie verfolgen, die in der Vergangenheit mehr als zweihundert Millionen Menschen verhungern ließ, agiert der KSV als direkter Arm der Antifa auf Hochschulebene. Das ist kein Geheimnis. Selber beschreiben sie sich als linksradikal und bewerben Veranstaltungen wie „Offenes Antifa Treffen“ auf Facebook. Durch ihr nahes Verhältnis zur Antifa fördert Frau Taxenbacher eine Agenda, in der Andersdenkende und Heimatliebende auf Hochschulebene verfolgt und diskreditiert werden.  Auch hier hat man es mit einem völlig entwurzelten Gesinnungszweig zu tun.

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