Die Wahrheit – und was der „Spiegel“ daraus gemacht hat.

Bild: MdB Peter Boehringer / Screenshot Youtube
Lügen-Reporter Relotius ist weg, das System lebt beim „Spiegel“ weiter

Er war einmal ein angesehenes Nachrichtenmagazin, der deutsche Spiegel. Dass die vom Spiegel verbreiteten Relotius-Märchen kein „Unfall“ waren, sondern bei Bedarf zum Redaktionssystem zu gehören scheinen, zeigt der AfD-Abgeordnete Peter Boehringer auf.

Spiegel diffamiert AfD-Abgeordneten

Peter Boehringer ist Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag. In der jüngsten Spiegel-Ausgabe behauptet nun Redakteur Christian Reiermann, Boehringer habe Finanzminister Olaf Scholz (SPD) in der Ausschusssitzung am Mittwoch letzter Woche aufgefordert, „den Ausschuss bei der Etataufstellung nicht mit seinen Planungsunterlagen zu behelligen“. „Die wolle er nicht sehen und nicht lesen“. Auch von einem angeblichen anschließenden „Gelächter“ will der Spiegel wissen, das es laut Boehringer nicht gegeben habe.

Boehringer bezeichnete die Behauptungen des Redakteurs, der bei dieser nicht-öffentlichen Sitzung naturgemäß nicht persönlich anwesend war, als ehrabschneidend und wahrheitswidrig. Ein klassischer Fall von „Fake News“, wie der AfD-Abgeordnete in seiner Video-Botschaft klarstellte.

Boehringer: „Spiegel-Sturmgeschütz der Propaganda“

Genau das Gegenteil von dem, was der Spiegel-Redakteur den Lesern in seinem Artikel weis machen will, sei der Fall gewesen, so Boehringer, und stellte die Behauptungen des Spiegel seinem Redeprotokoll gegenüber.

Tatsächlich mahnte Boehringer gegenüber dem Finanzminister ein, die Eckpunkte des Etats für 2020 dem Haushaltsausschuss vorzustellen, bevor er damit in die Medien ginge, wie dies bei den letzten Etats der Fall gewesen sei. Dies sei eine klare Wettbewerbsverzerrung zulasten der Opposition, denn auch den Regierungsparteien würden diese Informationen schon vorab zugespielt werden.

Der Inhalt des Spiegel-Artikels sei damit eine Verdrehung der Tatsachen um 180 Grad, so der Oppositionsabgeordnete. Bezeichnend auch, dass der Spiegel-Redakteur für eine freiwillige Richtigstellung seiner wahrheitswidrigen Behauptungen laut Boehriner nicht zugänglich war.

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