Illegale Migranten greifen zu schwer kriminellen Methoden, um Einreise nach Europa zu erzwingen.

Foto: Bild: J. Hutsch / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
„Gerettete Flüchtlinge“ übernahmen Kommando über Handelsschiff

Immer dreister zeigen sogenannte „Flüchtlinge“ ihr wahres (kriminelles) Gesicht. 108 im Mittelmeer aus vermeintlicher Seenot „Gerettete“ übernahmen das Kommando über das Handelsschiff El Hibru 1, das sie zuvor an Bord genommen hatte.

Handelsschiff gekapert

Wie Medien übereinstimmend berichten, haben am Mittwoch, 27. März, vor der Küste Libyens „gerettete“ Migranten die Besatzung des Handelsschiffes gezwungen, Kurs auf Malta zu nehmen. Der Kapitän setzte einen Alarmruf ab. In weiterer Folge übernahm die maltesische Marine mit mehreren Booten und Hubschraubern die Kontrolle über das gekaperte Schiff und eskortierte es darauf in Richtung der maltesischen Hafenstadt La Valetta.

Mittlerweile soll es am Donnerstag Vormittag in Malta eingetroffen sein. Zuvor hatten sowohl Malta als auch Italien verlautet, das entführte Schiff nicht in deren Hoheitsgewässer einfahren zu lassen. Klare Worte fand Italiens Innenminister Matteo Salvini: „Es sind keine Schiffbrüchigen, es sind Piraten“.

EU-Mission „Sophia“ eingestellt

Mit dem Piratenakt terminlich zusammen fällt die Entscheidung der Europäischen Union, die vorgebliche Anti-Schleuser-Operation „Sophia“ zur See einzustellen und nur noch mit Flugzeugen operieren zu wollen. In den vergangenen Jahren haben daran beteiligte Marineboote verschiedener Staaten zehntausende illegale Migranten nach Europa transportiert.

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