Innenminister Herbert Kickl hat Rahmenbedingungen für den erfolgreichen Einsatz der Polizei geschaffen.

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Erfolg für Polizei in Ottakring: Jugendbande nach 185 Straftaten überführt – der jüngste Täter ist 13

Seit Herbert Kickl (FPÖ) Innenminister ist, scheint auch in der Polizei wieder Idealismus und Engagement einen breiten Raum einzunehmen. Nachdem Rot-Grün die Wiener Polizei und ihre Arbeit jahrelang behindert und heruntergemacht hat, können die Sicherheitskräfte unter einem Innenminister Kickl endlich wieder zeigen, was sie können. Das zeigt eine Bilanz der Polizei in Wien-Ottakring in Zusammenhang mit der Aufdeckung einer schwerkriminellen Jugendbande:

Dank akribischer Ermittlungsarbeit von Beamten der Polizeiinspektion Maroltingergasse konnten 185 Straftaten einer Jugendbande geklärt werden. Die elf Tatverdächtigen im Alter von 13-17 Jahren wurden wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung, Körperverletzung, gefährlichen Drohung, Sachbeschädigung, Diebstahl, Nötigung und Raub angezeigt. Darüber hinaus dürfte die Jugendbande auch für eine Serie von Einbruchsdiebstählen in Zeitungskassen verantwortlich sein. In den zahlreichen Vernehmungen zeigten sich die neun männlichen und zwei weiblichen Tatverdächtigen geständig.

Ein 17-jähriger Österreicher gestand 92 Zeitungskassen und ein 15-jähriger Österreicher gestand 103 Zeitungskassen aufgebrochen zu haben. Im Zuge von Hausdurchsuchungen konnten die Polizisten im Kinderzimmer des 17-Jährigen einen Bolzenschneider sicherstellen. Die Schadenssumme bewegt sich in einem hohen vierstelligen Bereich. Die Tatverdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Inwieweit die „Österreicher“ Migrationshintergrund haben, steht zwar nicht in dem Bericht, ist aber im Einwandererbezirk Ottakring nicht unwahrscheinlich.

Innenminister arbeitet konsequent für Österreichs Sicherheit

Allein dieser kleine Ausschnitt in Sachen Sicherheit zeigt, der freiheitliche Innenminister und seine Polizisten arbeiten konsequent an der Arbeit für mehr Sicherheit in Österreich. Deshalb ist es umso bezeichnender, dass die vereinigte Linke aus SPÖ, Neos und Jetzt/Pilz samt linken Systemmedien wie der Tiroler Tageszeitung immer wieder gegen den erfolgreichsten Innenminister der Zweiten Republik untergriffige Angriffe starten und seine Politik als „Zynismus“ heruntermachen wollen.

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