Grenzkontrollen Österreichs gegen illegale Zuwanderung, Kriminalität und Terrorismus bleiben aufrecht.

Foto: Bild: Steindy (talk) / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Innenminister Kickl: Grenzkontrollen bleiben bis Ende 2019 aufrecht

Wo FPÖ drauf steht, ist auch FPÖ drin: Der freiheitliche Innenminister Herbert Kickl wird die Grenzkontrollen gegenüber den EU-Nachbarstaaten Slowenien und Ungarn weiterhin verlängern. Eine entsprechende Mitteilung aus dem österreichischen Innenministerium wird nächste Woche an die EU-Kommission in Brüssel geschickt. Grundlage für diese Verlängerung der Grenzkontrollen ist ein entsprechender Abstimmungsprozess mit dem Koalitionspartner ÖVP in Wien.

Kickl gibt sich zuversichtlich, dass die EU-Kommission diesen für die österreichische Sicherheitslage so wichtigen Schritt akzeptieren werde, und äußert dies gegenüber der Tageszeitung Österreich folgendermaßen:

Wir sind da nicht alleine, das werden andere Staaten auch so machen. Das ist auch unser gutes Recht. Ich frage ja auch nicht den Bürgermeister, ob ich meine Haustüre zusperren darf.

In Griechenland braut sich neue Völkerwanderung zusammen

Wie wichtig ein konsequenter Grenzschutz ist, zeigen unerfreuliche Entwicklungen im EU-Südstaat Griechenland. Dort braut sich eine neue Völkerwanderung zusammen. Aggressive Gruppen innerhalb der illegalen Migranten haben sich in der griechischen Hafenstadt Thessaloniki zusammengerottet, um gewaltsam die Grenzen nach Nordmazedonien zu stürmen.

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