Linksextremismus wird in Österreich von den Systemmedien immer „kleingeredet“ – ist aber eine reale Gefahr für Ordnung und Sicherheit.

Foto: Bild: Haferl / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Linke Tageszeitung „Standard“ spricht sich für Razzia bei Linksextremisten aus

Die linke Tageszeitung Standard sorgt sich um den Linksextremismus. In einer Kolumne wird in polemischer Art und Weise unter anderem an die Bundesregierung appelliert, endlich eine Razzia gegen Linksextremisten zu veranstalten:

Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, wie viele Messer, Stahlruten, Wurfsterne und Handgranaten sich in deren Schlupfwinkeln der Linksextremisten stapeln.

Das Gebot der Stunde kann daher nur sein: Bitte endlich eine Razzia gegen Linksextremisten! Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, wie viele Messer, Stahlruten, Wurfsterne und Handgranaten sich in deren Schlupfwinkeln stapeln.

Linksextremisten bedrohen seit Jahren Österreichs Sicherheit

Doch da bedarf es gar nicht der Polemik linker Schreiberlinge in einer linken Systemzeitung. Seit Jahren kommt es immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen, etwa bei linken Demonstrationen gegen den Akademikerball in den Jahren 2011 bis 2018.

Doch die vereinigte Linke in Österreich, von der SPÖ bis zu den Neos, sind auf dem linken Auge konsequent blind und gehen in einem Antifa-Dauerreflex gegen Konservative, Heimattreue und Patrioten vor, indem sie sie politisch und beruflich an den Pranger stellen.

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