Gold ist auch für die asiatische Weltwirtschaftsmacht China ein wichtiges Instrument der Währungspolitik.

Bild: Swiss Banker / Wikimedia (PD)
China lagert Goldreserven im Ausmaß von 1.885 Tonnen in den Tresoren

Die asiatische Wirtschaftsweltmacht China setzt auf Gold bei ihrer Währungspolitik. Aktuell hat Peking nicht weniger als 1.885 Tonnen an Goldreserven in den Tresoren gebunkert. Mit Ende März 2019 hielt die chinesische Zentralbank insgesamt 60,62 Millionen Feinunzen Gold. Gegenüber dem Vormonat Februar 2019 kam es zu einem weiteren Anstieg um 360.000 Unzen oder 11,19 Tonnen Gold.

Die chinesischen Goldreserven haben einen Gegenwert von aktuell 78,525 Milliarden US-Dollar. Insgesamt hat Peking Währungsreserven von 3.196,11 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante.

Gold ist im Trend der internationalen Wertanlagen

Gold ist im absoluten Trend der internationalen Wertanlagen. Zuletzt startete etwa der Erdölstaat Saudiarabien ein umfangreiches Investitionsprogramm in den Goldbergbau.

Der Bericht des „World Gold Council“ für 2018 hat ergeben, dass die Zentralbanken international im vergangenen Wirtschaftsjahr um 74 Prozent mehr Gold angekauft haben als 2017.

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