Um „Ausgrenzung“ zu verhindern, sollen künftig alle Kinder einer Klasse zum Geburtstagsfest eingeladen werden – ein teurer Spaß für die Eltern (Symbolbild).

Bild: Erik Koblence / wikimedia (CC BY 3.0)
Neues aus der politisch-korrekten Schulwelt: Kinder sollen keine besten Freunde mehr haben

Ein „sehr faszinierendes Experiment“ nennen es US-amerikanische Psychologen, völligen Schwachsinn die meisten Eltern. Es handelt sich um ein neues Phänomen aus den Klassenräumen der Volksschule. Und zwar sollte demnach die Existenz der „besten Freunde“ verboten werden. Eltern laufen Sturm, manche Pädagogen und Schulen sehen das Verbot hingegen höchst positiv. So würden Außenseiter weniger ausgrenzt.

Briten-Prinz George als Anlassfall

Ursprünglich stammt die Idee von der Schule des britischen Prinzen George, dem fünfjährigen Sohn von Kate Middleton und Prinz William. Dort sorgte der Plan, keine besten Freunde mehr haben zu dürfen, für Schlagzeilen und löste damit nicht nur in Europa, sondern auch in Übersee eine rege Diskussion aus. Vor allem in den Vereinigten Staaten können sogenannte „Experten“ der Idee immer mehr abgewinnen.

Linke Gleichmacherei schon in jungen Jahren

Bei Geburtstagsfeiern müssten demnach alle Kinder einer Klasse eingeladen werden, und nicht nur die engsten Freunde. Kein Kind sollte sich benachteiligt fühlen und dadurch, dass man beliebteren Kindern ihre Freunde verbietet, werde das anscheinend am besten verhindert. Nach Angaben der Initiatoren wolle man damit Freundschaften sogar noch fördern. In der Praxis sieht es allerdings eher nach linker Gleichmacherei aus. Denn Freundschaft und Zuneigung lassen sich nun einmal nicht erzwingen.

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