Armin Wolf schwingt in der ZIB 2 wieder einmal die Nazi-Keule mit beiden Händen.

Bild: ORF/Thomas Ramstorfer
Nazis überall: Wolf führt ORF im Kampf gegen FPÖ in neue Dimension

Der ORF bekämpft die türkis-blaue Bundesregierung seit ihrem ersten Tag. Nicht umsonst bezeichnet der beliebte Servus-TV-Kommentator Ferdinand Wegscheider den öffentlich-rechtlichen Sender regelmäßig als “Oppositionsfunk”. Doch jetzt bewegt sich etwas: Seit Kanzler Sebastian Kurz vor rund einem Monat begonnen hat, den Koalitionspartner FPÖ unter Beschuss zu nehmen, steigt er im Ansehen der ORF-Redakteure – und die Freiheitlichen sind, wie schon seit Jahrzehnten gewohnt, wieder das alleinige Ziel des “kritischen” Küniglberg-Journalismus.

Wolf schwingt Nazi-Keule mit beiden Händen

Nichts eignet sich in diesem Kampf besser als die in tausend Schlachten bewährte Nazi-Keule. Und keiner führt sie so entschlossen mit beiden Händen wie ZiB-2-Moderator Armin Wolf. Wie ein Berserker drosch er damit in der Sendung vom 23. April auf Harald Vilimsky ein. Der freiheitliche EU-Spitzenkandidat durfte nicht ein Wort über seine an diesem Tag präsentierte Wahlkampagne sagen, wegen der er vom ORF eingeladen worden war. Hier zum Nachsehen:

Vergleich zwischen RFJ-Karikatur und Stürmer

Negativer Höhepunkt war die Gegenüberstellung einer – bereits ein Jahr alten – Karikatur des RFJ Steiermark unter dem Motto “Tradition schlägt Migration” mit dem Zerrbild eines Juden im NS-Propagandablatt Stürmer. Vilimsky – sichtlich schockiert von dieser selbst für ORF-Verhältnisse extremen Perfidie – rang um Fassung. Dass Wolf den Eindruck erwecke, “dass wir in der Nähe des Nationalismus wären, ist etwas, das nicht ohne Folgen bleiben kann”, reagierte er auf den ungeheuerlichen Vergleich.

Medien beklagen “Drohung” gegen Wolf

“Folgen” muss aber, wie erste Medienberichte zeigen, eher Vilimsky befürchten. Der linke Blätterwald erregt sich bereits, er habe Wolf “gedroht”. Die Diffamierungslust des ORF und anderer Medien gegenüber der FPÖ und jedem Anflug von Patriotismus wird in den nächsten Tagen wohl wieder häufig als “Pressefreiheit” verkauft und entschlossen verteidigt werden. Wer diese Auslegung von Pressefreiheit kritisiert, wird – erraten! – von den mutigen Verteidigern des unabhängigen Journalismus vermutlich mit den Nazis in einen Topf geworfen werden.

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