FPÖ wird ihren Weg trotz linker Diffamierungsversuche fortsetzen.

Foto: Bild: Gregor Tatschl / Wikimedia CC BY-SA 2.0
Vizekanzler Heinz-Christian Strache: Österreicher wollen nicht zur Minderheit werden

Die letzten Wochen und Monate waren gekennzeichnet von einer Jagd des linken Establishments auf alle patriotischen Kräfte des Landes. Auch die FPÖ blieb vor derartigen Attacken nicht verschont. Dort war insbesondere Innenminister Herbert Kickl das Ziel, der einen kompromisslosen Kampf gegen Asylmissbrauch und illegale Masseneinwanderung führt.

FPÖ bleibt auf patriotischem Kurs

Im Sonntaginterview der Kronen Zeitung mit dem freiheitlichen Bundesobmann und Vizekanzler Heinz-Christian Strache stellte dieser klar, dass die Partei ihren patriotischen Kurs fortführen werde. Konkret hielt Strache fest, die FPÖ gehe „den Weg für unser Heimatland Österreich, den Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch konsequent weiter, wie es die Menschen von uns auch erwarten.“

„Bevölkerungsaustausch“ kein rechtsextremer Begriff

Den Einwand von Krone-Redakteurin Conny Bischofsberger, dass „Bevölkerungsaustausch“ doch ein Begriff der rechtsextremen Szene sei, konterte Strache damit, dass der Begriff die Realität beschreibe. Dass man nicht zur Minderheit in der eigenen Heimat werden wolle, sei legitim, redlich und zutiefst demokratisch.

„Wer heute nicht links ist, wird automatisch als rechtsextrem diffamiert“, so Strache. Nur dort, wo jemand versuche, seine politischen Ziele mit Gewalt durchzusetzen, handle es sich um Rechtsextremismus, der selbstverständlich in einer Demokratie nichts verloren habe.

„Die Presse“: Bevölkerungsaustausch als „Verschwörungstheorie“

In einer Reaktion auf das Strache-Interview beeilte sich die Tageszeitung Die Presse, die demographischen Folgen der aktuell nach Westeuropa stattfindenden Masseneinwanderung als „Verschwörungstheorie“ abzutun. Dabei müsste man nur einen Blick in die Schulen unserer Landeshauptstädte, insbesondere Wiens werfen, um die künftig drohende Bevölkerungszusammensetzung in unserem Land zu erahnen, falls der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg, den Österreichern ihre Heimat erhalten zu wollen, nicht fortgeführt wird.

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