Sozialist Maduro dekretiert sieben Euro Mindestlohn für die venezolanischen Arbeiter pro Monat.

Bild: Government of Venezuela / Wikimedia (CC-BY-3.0)
Sozialismus: Venezuelas Präsident Maduro erhöht Mindestlohn auf sieben Euro

Der real existierende Sozialismus in der marxistischen Diktatur unter Staatspräsident Nicolás Maduro mündet für die Bevölkerung Venezuelas in ein Desaster. Der jetzt von Maduro per Dekret verordnete Mindestlohn pro Monat beträgt gerade einmal sieben Euro für einen Arbeiter. Bisher betrug er im sozialistischen Paradies Venezuela überhaupt nur drei Euro monatlich. Zum neuen Mindestlohn kommt ein staatlicher Essenszuschuss von gerade einmal vier Euro. Das hilft der notleidenden Bevölkerung aber wenig. Für 2019 rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einer Hyperinflation von nicht weniger als zehn Millionen Prozent.

Heuer wurden die Mindestlöhne bereits einmal erhöht, im vergangenen Jahr 2018 sogar sechsmal. Angekommen ist die Kaufkraft bei den Venezolanern nicht, da es viele Lebensmittel aber auch notwendige Medikamente gar nicht mehr im normalen Handel zu erwerben gibt.

Drei Millionen Venezolaner geflüchtet

Das Regime in Caracas hat es zu verantworten, dass durch Diktatur, Korruption und Misswirtschaft unter dem Banner des Sozialismus nicht weniger als drei Millionen Staatsbürger bereits das Land verlassen haben. Die meisten von ihnen haben ihre Heimat in Richtung Kolumbien und Brasilien verlassen.

Aktuell macht den verbliebenen Staatsbürgern nicht nur die Nahrungsmittel- und Arzneimittelknappheit zu schaffen, sondern auch die immer wieder auftretenden Stromausfälle.

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