Mäßiger Andrang bei linkem Protest in Wien.

Foto: Bild: z.V.g.
Nächster Flop des linken Demonstrationslagers

Am Freitag, 26. April, stieg die FPÖ im Rahmen ihres Wahlkampfauftaktes in der Wiener Lugner City in den EU-Wahlkampf ein. Die Veranstaltung verlief friedlich, ohne jegliche Zwischenfälle. Allerdings gab es dennoch eine „Gegendemonstration“.

Linkswende wurde auf Urban-Loritz Platz abgeschoben

Die linke Demonstrationsbewegung „Linkswende“ kündigte einen Protest gegen die Veranstaltung der Freiheitlichen an, welcher direkt vor der Lugner City abgehalten werden sollte. Aus Sicherheitsgründen entschied sich die Exekutive, die Demonstranten auf den nahen Urban-Loritz Platz zu verweisen.

„Nazis raus aus der Lugner City!“ war das Motto der Aktion. Durch „Schwingen der Nazikeule“ wollte man der FPÖ wieder einmal Rufschaden zufügen, nach alter linker Manier. Erfolglos. Der Gegenprotest in Form einer Flugblatt-Aktion sorgte für wenig bis gar keiner Resonanz bei den Passanten.

Nur eine Hand voll Teilnehmer

Die Linkswende baute anlässlich ihrer Aktion einen Stand mit Informationsmaterial auf. Dahinter waren Banner mit Aufschriften wie „Lasst Nazis nicht regieren“ und „FPÖ zerschlagen“ zu sehen. Offensichtlich stießen diese Aufforderungen auf kein Interesse. Folglich war der Protest mit maximal zehn bis fünfzehn Leuten ausgesprochen mager besucht. Ein weiteres Indiz dafür, dass es mit der linken Demonstrationsszene steil bergab geht.

Tatsache ist, der Großteil der österreichischen Bevölkerung mit der Arbeit der Regierung zufrieden ist, da konsequent gearbeitet und das Regierungsprogramm umgesetzt wird. Die einst so lautstarke Minderheit der Linksextremen verstummt dementsprechend zunehmend.

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