Falsche Verwandschaften: Mit verpflichtenden DNA-Tests will man illegalen Migranten zu Leibe rücken.

Foto: Bild: Torsten Philipp / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-)
US-Grenzschutz: DNA-Tests bei illegalen Migranten

Der US-Grenzschutz setzt im Zuge des Aufgriffs illegaler Zuwanderer aus Mexiko jetzt DNA-Tests ein. Diese Maßnahme wurde vom Heimatschutzministerium angeordnet, um zu verhindern, dass sich aufgegriffene Migranten als angebliche Elternteile von mitreisenden minderjährigen Kindern ausgeben. In den letzten Monaten überquerten immer wieder Illegale die Grenzlinie aus Richtung Mexiko und gaben sich dann als Elternteile aus, um den privilegierten Status des Familien-Asyls widerrechtlich in Anspruch nehmen zu können.

Das Reisen mit fremden Kindern, um so leichter die Grenze zu überqueren und dann den Asyl-Status zu erlangen, ist für viele illegale Migranten in den vergangenen Monaten und Jahren zum Trick Nummer Eins geworden.

Mundschleimhautabstrich bei Aufgriff durch Grenzschutz

Um die DNA-Tests durchführen zu können, müssen sich die Migranten bei einem Aufgriff einer Mundschleimhaut-Abstrichuntersuchung unterziehen. Die gezogenen Proben werden dann mit einem tragbaren Analysegerät untersucht. Binnen zwei Stunden hat man die Ergebnisse und kann den Familienstatus feststellen. Illegale Migranten, die bei einer Betrugshandlung gegenüber den Grenzschutzeinheiten erwischt werden, sollen dann strafrechtlich belangt werden.

Während das US-Heimatschutzministerium den illegalen Grenzübertritt bekämpft, stellt sich der Papst als Oberhaupt der katholischen Kirche auf die Seite der Migranten und fördert deren Anmarsch in Richtung US-Grenze aus Mitteln des  „Peterspfennig“ sogar mit 450.000,- Euro.

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