Offensichtlich findet man weiterhin nichts dabei, dass PKK-Extremisten am 1. Mai an der SPÖ-Tribüne vorbeimarschieren.

Foto: Bild: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)
Rendi-Wagners SPÖ weiterhin im Dunstkreis von PKK-Linksextremisten

Weiterhin im Dunstkreis von PKK-Linksextremisten bleibt die SPÖ unter der Parteivorsitzen Pamela Rendi-Wagner. Nach vordergründigen Dementis mussten die Sozialdemokraten nun doch zugeben, dass PKK-Aktivisten im 1. Mai stramm in den Reihen der Wiener SPÖ aufmarschierten. Den seit Jahrzehnten durch die Wiener SPÖ mit Subventionen und Kooperationen in der Bundeshauptstadt herangezogenen Saum extremistischer Ausländerorganisationen will man offensichtlich gar nicht loswerden.

Vielmehr hat man gemeinsam mit diesen Kräften den teilweisen Bevölkerungs- und Wähleraustausch in Wien seit Jahren organisiert. Man braucht diese „politische Blutauffrischung“, weil die echten Wiener Arbeiter schon längt in Richtung FPÖ abgewandert sind.

FPÖ erwartet sich klare Distanzierung von PKK und Co

Die FPÖ erwartet sich in diesem Zusammenhang eine klare Distanzierung von der SPÖ gegenüber PKK und Co, wie es FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker in Reaktion auf einen Auftritt von Rendi-Wagner im ORF am 3.Mai betont:

In der gestrigen ,ZiB2′ hat SPÖ-Chefin Rendi-Wagner – nach vorhergehenden SPÖ-Dementis – wohl eine Teilnahme von PKK-Sympathisanten beim 1. Mai-Aufmarsch der SPÖ am Wiener Rathausplatz zugegeben, aber eine klare und ernst gemeinte Distanzierung von dieser Terrororganisation sieht anders aus.

Auch nach knapp vier Tagen schaffen es die Sozialdemokraten samt Parteichefin nicht, sich von einer Terrororganisation, die massenhaft Todesopfer auf ihrem Konto hat, klar und eindeutig zu distanzieren und abzugrenzen, geschweige denn Konsequenzen zu ziehen.

Ich erwarte mir daher nun sehr rasch von Parteichefin Rendi-Wagner, Bundesgeschäftsführer Drozda, EU-Spitzenkandidat Schieder und von Wiens Bürgermeister Ludwig endlich eine ehrlich gemeinte und eindeutige Distanzierung von dieser Terrororganisation. Überdies muss die SPÖ auch personelle Konsequenzen aus diesem Vorfall ziehen.

Historisch gesehen wundern die Haltung und Reaktion der SPÖ aber politisch Informierte ohnehin wenig. Bereits der erste SPÖ-Zentralsekretär Erwin Scharf suchte die Näher der Kommunisten nach 1945 und lief in weiterer Folge sogar zu ihnen über.

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