Der Klimastreik hat in Deutschland erste absurde Erfolge zu verbuchen.

Foto: Bild: Leonhard Lenz / wikimedia commons / (CC0 1.0)
Erste deutsche Stadt rief nach Schülerdemos „Klimanotstand“ aus

Nach wochenlangen Klimastreiks nach dem Vorbild der schwedischen Autistin Greta Thunberg, springt die erste deutsche Stadt auf den Hysterie-Zug des Nachwuchses auf. Wie der Focus berichtet, habe der Gemeinderat von Konstanz in der vergangenen Woche einstimmig den Forderungen der Schülerdemos nachgegeben und den „Klimanotstand“ ausgerufen.

Demonstranten fühlen sich bestärkt

Ein Sprecher der Bewegung „Fridays for Future“ verbuchte diese Entscheidung als Sieg für seine Jugendbewegung, die durch die schwedische Schulschwänzerin Thunberg erst ihren Lauf genommen hat. Künftige Entscheidungen rund um und in der Stadt sollten nun jeweils unter einem „Klima-Vorbehalt“ betrachtet werden.

Nach Städten wie Vancouver, London oder Basel will nun auch Konstanz im Pool der Weltretter mitschwimmen. Ein jährlichen Report über den Fortschritt bei der Vermeidung von CO2-Emissionen sollte das Klima in der Stadt und in ganz Deutschland retten.

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