Der US-Amerikaner James Shupe erhebt schwere Vorwürfe gegen die Transgender-Lobby wegen Irreführung und Körperverletzung.

Bild: Sandra E. Shupe / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Erst Mann, dann Frau, dann „nicht-binär“, jetzt wieder Mann – Transgender-Lobby am Pranger

Der US-Amerikaner James Shupe hat seit 2013 dreimal seine sexuelle Identität geändert. Heute verurteilt er die Manipulation von Richtern, Ärzten und der Transgender-Lobby, die sein und das Leben seiner Familie zerstört haben. So schreibt Shupe in seinem Blog:

Meine geschichtsträchtige und wegweisende Geschlechtsumwandlung in nicht-binär war ein Betrug, der auf der Pseudowissenschaft der Geschlechtsidentität basierte. Ich bin und war immer männlich.

Erster „nicht-binärer“ Mann

Als Mann geboren, diente Shupe beim Militär, heiratete eine Frau und wurde Vater einer Tochter. Als er 2013 psychische Probleme bekam, wurden ihm Behandlungen empfohlen, die ihn weiblich aussehen und fühlen ließen. „Ich dachte, ich wäre eine Transgenderfrau. Ich dachte, ich bin kein Mann „, so Shupe.

Nach hormonellen Behandlungen und dem Tragen von Frauenkleidung war Shupe jedoch immer noch nicht zufrieden. Es fühlte sich nicht richtig an, als Frau zu leben. Er war fortan „nicht-binär“: „Ich bin eine Mischung aus beiden. Ich betrachte mich als drittes Geschlecht.“

Nachdem sein Antrag, im Führerschein als „nicht-binär“ eingetragen zu werden, abgelehnt wurde, klagte er und gewann 2016. „Das Geschlecht von Jamie Shupe wird hiermit von weiblich zu nicht-binär geändert“, urteilte das Gericht.

Mühsame Rückabwicklung

Seither hat sich Shupe verändert. Er haderte mit seinem Schicksal und kam schließlich zur Erkenntnis, dass die Verwandlung in einen Transgender falsch war. „Als Ergebnis bin ich zu meinem männlichen Geburtsgeschlecht zurückgekehrt“, verkündete Shupe. In seinem Führerschein steht als Geschlecht nun wieder „männlich“.

Heute wirft der Mann dem Gesundheitssystem und den Ärzten vor, ihn falsch behandelt zu haben. Sie hätten „mich zu einer Katze gemacht“, wenn er sich als eine solche gefühlt hätte, statt ihn wegen seiner psychischen Probleme zu behandeln. Heute spricht er „von den verrückten Elementen des Transgenderismus, die darauf bestehen, gesunde Körperteile abzutrennen.“ Deren Vertreter behaupten, dass die Transgender-Maßnamen das wahre Geschlecht des Betroffenen bestätigen und dass dies lebensrettend sei. Shupe dazu:

Ist es nicht. Es bereichert nur die Leute, die das Schneiden durchführen.

Keine Toleranz der Toleranten
Shupe geht mit der Transgender-Lobby hart ins Gericht: „Als Patient und Empfänger dieser unwissenschaftlich nachgewiesenen Behandlungen und als Versuchskaninchen für die giftige Ideologie, dass man sein oder ihr Geschlecht ändern kann, glaube ich, dass der gesamte Übergangsprozess tragisch und tödlich fehlerhaft ist. Der Beweis liegt in der Suizidstatistik und der grassierenden Selbstmordgedanken.“

Medien schweigen zu Kritik an Transgender-Lobby

Einst von den Befürwortern der Transgender-Ideologie als Heldin gefeiert, erfuhr er umgehend die volle „Toleranz der Toleranten“, als er sich von deren Glaubensgrundsätzen entfernte und sie als Scharlatane und Geschäftemacher entlarvte. Die Medien, die früher jeden seiner Schritte als „nicht-binärer“ Mensch begleiteten, schweigen seither. Kein linkes Medium berichtete bisher über die jüngsten Entwicklungen des bedauernswerten Mannes. Als würde er als „nicht-binärer“ Mensch weiterhin herumlaufen. Als hätte die Transgender-Ideologie ein geglücktes Beispiel vorzuweisen.

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