Die A14 bei Bregenz: Hier gilt für die Klima-Hysterikerin Tomaselli der Umweltschutz scheinbar wenig.

Bild: Böhringer / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 at)
Wasser predigen und Wein trinken: Grüne Nina Tomaselli beim Rasen mit SUV erwischt

Den ersten Tagesordnungspunkt der „Aktuellen Stunde“ im Vorarlberger Landtag zum Thema Klimaschutz am vergangenen Mittwoch eröffnete die grüne Abgeordnete Nina Tomaselli mit dramatischen Worten, als sie die „Klimakatastrophe“ in Vorarlberg verkündete und vom „Klimakollaps“ phantasierte. Nach der Warnung, dass „ein Europa der Vaterländer kein Europa“ sei und die „Orbans, Straches und Salvinis“ eine Gefahr für die grünen Träumereien von einem europäischen Superstaat seien, folgte noch ein etwas wirrer Exkurs zum Ersten Weltkrieg, bis die grüne Panikmacherei vom Abgeordneten Joachim Weixlbaumer (FPÖ) unterbrochen wurde.

Grüne: Wasser predigen und Wein trinken

Der freiheitliche Abgeordnete Christoph Waibel hatte in seinem Redebeitrag ebenfalls Interessantes zu berichten: Mit einem Hinweis an die anwesenden Polizeischüler auf den Besuchertribünen erinnerte er die Klima-Hysterikerin Tomaselli an ihren eigenen Arbeitsweg zum Landtag: Nicht nur, dass der Umweltschutz der stellvertretenden Bundessprecherin der Grünen mit ihrem umweltschädlichen SUV nicht allzu sehr am Herzen zu liegen scheint, hatte sie es am Morgen der Sitzung offensichtlich auch besonders eilig, wie Waibel kritisiert:

Heute morgen, neun Uhr, A14 Rheintal-Autobahn, kleiner Suzuki, 1200 Kubik fährt mit 130, es kommt ein hellbrauner Kia mit der Frau Tomaselli am Steuer daher, mit geschätzten 145 km/h, muss sie draufgehabt haben, weil sie hat mich ja überholt – und falls jemand einen Block dabei hat für einen Strafzettel: rechts überholt, anschließend links überholt. Das ist nämlich Wein predigen, aber nur für sich selber, Wasser sollen die anderen haben, wenn man mit 145 im SUV über die Autobahn brettert und dann herinnen eine Brandrede hält, dass wir uns um den Klimaschutz kümmern sollen

Es wird ein weiteres Mal deutlich, wofür die Grünen und ihre Gesinnungsgenossen stehen: Neben der Abschaffung der europäischen Vaterländer und Nationen ist es für die Öko-Partei auch wichtig, Natur und Umwelt zu schützen – allerdings sollen das vor allem die anderen tun.

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