Die Kärntner Grenzlandgemeinde Kötschach-Mauthen war Schauplatz der brutalen Schlägerei, die fast tödlich geendet hätte.

Bild: Johann Jaritz / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-AT)
Bosnier wollten verletzten Einheimischen nach Schlägerei mit Auto überfahren – keine Haft!

Von einem 18-jährigen Bosnier ist eine 19-jährige Frau in einem Lokal in Kötschach-Mauthen (Kärnten, Bezirk Hermagor) bedrängt worden. Daraus entwickelte sich schließlich eine Rauferei unter insgesamt sieben Männern. Danach wurde ein Beteiligter, der verletzt am Boden lag, sogar beinahe von einem Auto überfahren.

Einheimische wollten von Bosniern belästigter Frau helfen

Passiert ist der Vorfall bereits in der Nacht auf Freitag. Jetzt sind die Ermittlungen der Polizei abgeschlossen. Demnach habe der Bosnier kurz nach Mitternacht die 19-Jährige bedrängt. Dadurch kam es vor dem Lokal in der Folge zu einer Rauferei zwischen fünf einheimischen Männern und dem 18-jährigen sowie dessen Begleiter (23), der ebenfalls aus Bosnien stammt.

Kuscheljustiz: Keine Haft trotz Mordversuchs

Der 23-Jährige schlug daraufhin einen 38-jährigen sowie einen 17-jährigen Mann aus Kötschach-Mauthen nieder. Beide mussten später ins Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht werden. Laut Zeugenaussagen stiegen die beiden bosnischen Staatsbürger nach der Rauferei in ihr Auto und fuhren auf den am Boden liegenden 38-Jährigen zu. Dieser konnte von weiteren Zeugen im letzten Moment aus dem Gefahrenbereich gezogen werden. Die beiden Bosnier werden angezeigt. Quelle: krone.at

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