Die „FridaysForFuture“-Aktivisten legten Freitag mit Widerstand gegen die Staatsgewalt, Sitzblockaden und Pyrotechnik Teile der Stadt Wien lahm.

Bild: Jean-Frédéric / Wikimedia (CC0)
Chaos, Blockaden, Festnahmen und viele Abgase durch „FridaysForFuture“-Schulschwänzer

Die Öko-Aktivisten der „FridaysForFuture“-Bewegung (FFF) haben am Freitag erneut für Chaos und Stau in der Bundeshauptstadt gesorgt – als ob es nicht schon genug linke Demos dieser Art gäbe, die die Wiener nerven. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung verkündete, gab es unter den „FFF“-Chaoten, die zum großen Teil aus Schulschwänzern bestehen, unzählige Verwaltungsübertretungen, Straftaten und vorläufige Festnahmen. Rund 10.000 Personen waren in Wien zusammenzukommen, um ihrem Idol, der 16-jährigen Greta Thunberg, zu huldigen.

Umweltschädliche Feuerwerke, Sitzblockaden und Mega-Stau

So hatten sich etwa 100 der Teilnehmer gegen Nachmittag an der Aspernbrücke zusammengefunden, um offensichtlich mit verbotener Pyrotechnik zu hantieren und den Verkehr mit Sitzblockaden zu behindern. Dass Pyrotechnik alles andere als umweltfreundlich ist, zeigt nur erneut die Heuchelei der Schulschwänzer-Bewegung: Allein zu Silvester verursachen die Feuerwerke zu Mitternacht eine größere Feinstaubbelastung für die Umwelt als der gesamte Straßenverkehr in einem Jahr.

Womit sich erneut zeigt, dass das wöchentliche unerlaubte Fernbleiben vom Schulunterricht vielleicht nicht die beste Idee der Bewegung ist, denn der Umweltschutz scheint den Freitags-Chaoten nicht wirklich am Herzen zu liegen, bedenkt man auch den dadurch verursachten Stau-Wahnsinn in vielen Teilen Wiens und den Schaden für die Wirtschaft, der irgendwo anders kompensiert werden muss.

WEGA und Feuerwehr mussten mit Kran anrücken

Mit der Auflösung der Sitzblockaden durch die Polizei schienen die „Aktivisten“ jedoch ihre Probleme zu haben. Nicht nur, dass sich die meisten der Anwesenden den Weisungen der Beamten widersetzten, ließen sich auch noch einige von ihnen von der Brücke herunter und ketteten sich u.a. an einem Geländer an, von dem sie durch Einsatzkräfte der WEGA und der Berufsfeuerwehr entfernt werden mussten (ebenfalls emissionsfördernd). Selbstverständlich widersetzten sich auch die meisten der angehaltenen Demo-Teilnehmer der Personenkontrolle durch die Polizei.

200 Beamte im Einsatz und Störungen bei „Öffis“

Dass die „FridaysForFuture“-Bewegung vor allem für den Steuerzahler ein teurer Spaß ist, zeigt sich nicht nur dadurch, dass ganze 200 Polizeibeamte für die halbwüchsigen Öko-Randalierer eingesetzt werden mussten. Durch mehrere Sitzblockaden kam es zur Sperrung der U-Bahn-Station Rossauer Lände, und auch die Autofahrer wurden unnötig behindert, wie etwa der freiheitliche Landtagsabgeordnete Leo Kohlbauer twitterte:

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