„Klimawandel“: Kältester Mai seit 30 Jahren - so viel Schnee seit fast 40 Jahren nicht auf Zugspitze | Unzensuriert.at

„Klimawandel“: Kältester Mai seit 30 Jahren - so viel Schnee seit fast 40 Jahren nicht auf Zugspitze

Auf der Zugspitze gibt es so viel Schnee wie seit 40 Jahren nicht mehr – trotz „Klimawandels". Foto: scify / pixabay
Auf der Zugspitze gibt es so viel Schnee wie seit 40 Jahren nicht mehr – trotz „Klimawandels".
Foto: scify / pixabay
2. Juni 2019 - 8:31

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Während uns „Aktivistinnen und Aktivisten“ im Schlepptau rund um die „Klima-Aktivistin“ Greta Thunberg gerade in Panik versetzten wollen („Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“), dürfen wir beruhigt aufatmen: Der prognostiziere Klimakollaps, dessen Folgen uns in den nächsten zehn Jahren angeblich grillwurstartig rösten sollen, macht unerwartet Pause. Und auch die Pole schmelzen nicht wie vorhergesagt. Im Gegenteil: Die Eisdecke wird dort wieder größer. Und wir Kontinentaleuropäer erlebten gerade den kältesten Mai seit 30 Jahren.

Schneerekordmenge auf der Zugspitze

Auch ein neuer Rekordwert auf Deutschlands höchstem Berg macht es den Klima-Hysterikern nicht leicht: Auf der Zugspitze bei Grainau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen liegen aktuell 6,45 Meter Schnee. Soviel Schnee im Mai auf der Zugspitze - das ist so viel, wie seit fast 40 Jahren nicht mehr!

Wetterexperte Michael Sachweh hat diesen Spitzenwert bestätigt. Ursache der Schneemengen seien die ungewöhnlich häufigen Kaltluft- und die Tiefdruckwetterlagen im Zusammenwirken mit vorherrschend nördlichen Winden, so Sachweh, berichtet BR24.de.

Thunberg wird jetzt auch in Amerika aktiv

Und wenn das Wunderkind Greta Thunberg, die ja laut ihrer Mutter zu den wenigen Menschen zählt, die in der Lage sind CO2 Moleküle zu sehen, wie sie aufsteigen und den Treibhauseffekt bewirken, jetzt auch in den USA aktiv werden wird, so kann man sie dazu nur beglückwünschen. Denn die USA sind neben Indien und China für 85 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich.

Die junge Dame hat nur ein Problem dabei. Wie kommt man ohne Flugzeug nach Amerika? Mit einem der 15 größten Schiffe weltweit, die so viel Dreck hinausblasen wie hunderte Millionen Autos? Am besten wohl mit einer Segeljacht.

Im Privatjet zur Klimademo

Oder wäre es nicht klug und klimaneutral von ihr gewesen, wenn sie in Arnies Privatjet, mit dem Arnold Schwarzeneggers ja von Los Angeles nach Wien zum Klimasummit flog, nach Amerika mitgeflogen wäre? Seine Gulfsteam, „The World's Most Advanced Business Jet“, hätte sicher nicht ein paar Tonnen CO2 mehr hinausgeblasen, wenn sie mitgeflogen wäre. Und der Schadstoffausstoß, den die Klimademos staubedingt in Wien verursachten, wäre da locker umweltschonend kompensiert. 

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