Wenn die Polizei gegen illegale Demos durchgreift, wird sie wieder zum Buhmann gestempelt.

Foto: Bild: Haeferl / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
FPÖ-Innenminister Herbert Kickl fehlt: Weit und breit kein Sprachrohr für Polizei

FPÖ-Innenminister Herbert Kickl ist weg – und schon wird wieder auf die Polizei eingeprügelt. „Video zeigt mutmaßliche Polizeigewalt„, schreibt der ORF auf seiner Internetseite, „Brutales Polizei-Video schockt Österreich„, verurteilt die Gratiszeitung von Wolfgang Fellner den Polizeieinsatz gegen eine unangemeldete Gruppe von „Klima-Aktivisten“ in Wien.

Innenminister schweigt zu illegaler Demo

(Noch-)Innenminister Eckart Ratz, von Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ohne Not in dieses sensible Amt gehievt, schweigt und stellt sich nicht hinter seine Beamten, wie es Kickl in seiner Amtszeit stets mit voller Überzeugung tat. Jetzt ist es offensichtlich wieder so, wie es vor dem FPÖ-Innenminister war: Linke „Aktivisten“ werden mit Samthandschuhen angefasst und dürfen tun und lassen, was sie wollen.

Tatsächlich nämlich handelte es sich beim Polizeieinsatz nahe der Wiener Urania um eine widerrechtliche Veranstaltung von rund hundert „Klima-Aktivisten“, die ihre Demo nicht angemeldet hatten, und sich dann auch noch weigerten, die Straße zu verlassen.

Polizei schützt uns vor linken Chaoten

Wer da nicht mit harter Staatsgewalt durchgreift, akzeptiert illegale Machenschaften. Übermotivierte Polizeigewalt will keiner. Die heftigen Faustschläge, die auf dem Video zu sehen sind, müssen aufgeklärt werden. Dabei sollte aber das Augenmaß nicht verloren gehen, dass die Polizistinnen und Polizisten uns alle vor dem Treiben gewaltbereiter, linker Chaoten schützen müssen.

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