„Klimawandel“ könnte als Argument für eine weitere Masseneinwanderung nach Europa herhalten.

Bild: KVDP / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
„Klimawandel“: Soll uns Greta Thunberg auf eine neue Masseneinwanderungswelle einstimmen?

In eine neue Dialektik-Falle der besonderen Art könnte die westliche Welt, und hier insbesondere Europa tappen, wenn man ohne Wenn und Aber die derzeit laufende Propaganda-Welle in Sachen „Klimawandel“ als Grundlage politischer Maßnahmen nimmt. Und das ist gerade im Hinblick auf sogenannte „Klimaflüchtlinge“ gefährlich. Greta Thunberg und Co bereiten hier eine entsprechende Stimmungslage auf. „Klimaflüchtlinge“ sollen willkommen geheißen werden.

Dazu berichtet etwa das deutsche Migrationsmagazin auf der Grundlage einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB):

Klimaflüchtlinge und politische Flüchtlinge werden deutlich stärker willkommen geheißen als Wirtschaftsflüchtlinge. Sie gelten jedoch als „legitime“ Flüchtlinge, da sie ihre Länder aus Gründen verlassen müssen, für die sie selbst nicht verantwortlich gemacht werden können. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) hervor.

Die deutlich kritischere Einstellung gegenüber Wirtschaftsflüchtlingen halten Marc Helbling, Professor für Politische Soziologie an der Universität Bamberg, und Daniel Meierrieks, wissenschaftlicher Mitarbeiter der WZB-Abteilung Migration, für problematisch. Oft sei es schwierig, die Fluchtursachen genau voneinander zu trennen, weil der Klimawandel die wirtschaftliche Entwicklung der Länder stark beeinträchtigt.

Positive Einstellungen gegenüber Klimaflüchtlingen?

Die deutschen Forscher leiten eine zur Zeit „positive Einstellung“ gegenüber Klimaflüchtlingen aus ihren Untersuchungen ab. Dieser positive Zugang würde sich aber drehen, wenn Klimaflüchtlinge zum Massenphänomen werden, wie an dieser Stelle ausgeführt wird:

Die Unterstützung für Klimaflüchtlinge nehme jedoch stark ab, wenn die Teilnehmer der Umfrage darauf hingewiesen wurden, dass viele Experten der Meinung sind, in Zukunft würden relativ viele Menschen wegen veränderter Umweltbedingungen ihre Länder verlassen.

Gut möglich, dass das Argument des Klimawandels als Motiv für eine neue Masseneinwanderung nach Europa herhalten muss und die Europäer gefügig machen soll, diese Menschenmassen willkommen zu heißen. In der Türkei warten bereits hunderttausende Migranten auf einen Weitermarsch nach Europa.

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