Schikanen gegen eine Institution: Fiaker in Wien fühlen sich von der rot-grünen Stadtregierung eingeengt.

Bild: Sebastian Schreiber / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Nach den Taxlern: Nun wollen auch die Wiener Fiaker gegen Missstände demonstrieren

Hoch her geht es wieder einmal rund um die Wiener Fiaker und ihre Standplätze in der Innenstadt der österreichischen Bundeshauptstadt. Die rot-grüne Wiener Stadtregierung möchte die Fiaker nämlich vom traditionellen Standplatz am Michaelerplatz in die Seitengassen verbannen. Das lassen sich die Fuhrwerksunternehmer zu Pferd aber nicht gefallen.

Eine Initiative unter dem Titel „Pro Fiaker Kultur“ hat jetzt als Gegenmaßnahme eine Demonstration für den 11. Juni rund um das Wiener Rathaus angekündigt, um auf die Missstände hinzuweisen. Die Fiaker beklagen die seit Jahren durch die Stadtpolitik in rot-grün verursachten Verschlechterungen für die Branche.

Bis zu 150 Pferde und 300 Fiaker im Demonstrationszug

Für den Dienstag nach Pfingsten haben die Veranstalter jedenfalls bis zu 150 Pferde und 300 Fiaker und ihre Unterstützer für den Demonstrationszug angemeldet. Die Demonstration ist von 7.00 Uhr früh bis 20.00 Uhr am Abend angekündigt. Der innerstädtische Autoverkehr soll dabei allerdings nicht behindert werden, sondern es soll lediglich in geeigneter Form auf die Probleme hingewiesen werden.

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