An deutschen Schulen sollten Mutter und Vater zugunsten der „Geschlechtervielfalt“ bald der Vergangenheit angehören (Symbolbild).

Bild: Alexandra H. / pixelio.de
SPD-Familienministerin will Mutter und Vater durch „Elternteil“ 1 und 2 ersetzen

Es ist eine hochoffizielle Empfehlung der deutschen Familienministerin Franziska Giffey von der SPD: In Zukunft sollten Mutter und Vater in schulischen Formularen nur noch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ genannt werden. Grund dafür ist das Bemühen, einen „diskriminierungsfreien“ Raum zu schaffen. Das gelte vor allem für „diverse Geschlechter“, die es an deutschen Schulen geben würde, wie die Berliner Zeitung berichtete.

Empfehlungen für Randgruppen

Dazu richtete die Ministerin auf der Webseite des Familienministeriums sogar eine eigene Link-Empfehlung für Lehrer und Erzieher ein. Unter Hinweis auf das „Regenbogenportal“ finden sich dort Materialien zum Thema „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige“.

„Bunte sexuelle Atmosphäre“ in den Klassen

Lehrer sollten etwas durch das Bestellen von einschlägiger Literatur für die Schulbibliothek oder entsprechende Poster für den Klassenraum zu einer „bunten sexuellen Atmosphäre“ beitragen. Damit aber nicht genug, möchte das Ministerium diesen intimen Lebensbereich der Schüler und Eltern auch nach außen hin regeln. Auch abseits des „Internationalen Tages gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie“, der besonders zelebriert werden solle, müssten Lehrer das Thema in allen unterschiedlichen Fächern aufgreifen.

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