Sogenannte Klimaretter greifen zu immer drastischeren Mitteln, um auf sich aufmerksam zu machen.

Bild: wikimedia commons / (CC BY-SA 4.0)
Von der Firmen- bis zur Keuzfahrtschiff-Besetzung: Klimawandler radikalisieren sich

Erst am vergangenen Wochenende machten die „Proteste“ von sogenannten „Klima-Aktivisten“ wieder einmal Schlagzeilen: Der Kohle-Tagebau im nordrhein-westfälischen Garzweiler wurde nämlich durch eine Sitzblockade lahmgelegt. Denn Kohleabbau ist in den Augen der Greta-Jünger so schädlich, dass er offensichtlich mit Gewalt unterbunden gehört. Wie man das auch schon von den „Protesten“ gegen die „Castor“-Transporte kennt, haben sich die „Aktivisten“ auch in Garzweiler an die Gleise gekettet, um jeden Verkehr zu unterbinden.

Inzwischen wurde das Gelände von der Polizei geräumt, wobei es nicht eben friedlich zuging. Pressesprecher der Polizei und der Protestbewegung mit dem verwunderlichen Namen „Ende Gelände“ schmeißen sich gegenseitig Vorwürfe an den Kopf. Dass man auch als selbsternannter Klimaretter nicht einfach so ein Firmengelände besetzen darf, scheint die Protestierenden dabei nicht sonderlich zu kümmern.

Brennende SUV

Doch auch schon in den Tagen vor diesem „Großereignis“ machten linke Klima-Aktivisten durch unrühmliche Art auf sich aufmerksam. In einem Porsche-Zentrum in Köln-Ehrenfeld wurden vier fabriksneue SUV der Bauart „Macan“ angezündet. Im Bekennerschreiben ist unter anderem von „Ende Geländewagen“ die Rede, was ein Nahverhältnis zur oben genannten Protest-Organisation vermuten lässt. Auffallend auch, dass es den Klimawandlern immer nur ums „Ende“ geht – ein positiver Ansatz war von ihrer Seite bisher noch nicht zu vernehmen.

Eine Seefahrt, die ist . klimaschädlich!

Am vorigen Wochenende wurde in Kiel ein Kreuzfahrtschiff für mehrere Stunden am Auslaufen gehindert. Auch hier machten sich die „Aktivisten“ wichtig, indem sie nicht nur die ihrer Meinung nach schlechte CO2-Bilanz dieser Ozeanriesen, sondern gleich auch die „schrecklichen Arbeitsbedingungen“ der Crew zu ihrem Thema machten. Das fanatische Weltverbessern lässt sich also auf beliebig viele Ebenen ausweiten. Doch auch in Kiel war ein Polizeieinsatz von Nöten, dass die „Zuiderdam“ schließlich doch noch auslaufen und die Menschen an Bord ihre wohlverdiente – weil hart erarbeitete – Kreuzfahrt antreten konnten.

Öko-Terrorismus

Anhand dieser Beispiele ist unschwer zu erkennen, wo die Reise in absehbarer Zukunft hingehen wird. Es werden weitere und immer spektakulärere Aktionen folgen, vorübergehende Geiselnahmen wie im Fall des Kreuzfahrtschiffes wohl nicht ausgeschlossen. Wo das Ganze enden wird, kann man sich an den Vorbildern der Gender- und Multikulti-Ideologien vor Augen führen – auch das waren einmal „nur ein paar Spinner“ .

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