Politisch korrekten Geisteswissenschaftlern ist es ein Dorn im Auge, wenn sich Jugendliche im Sportunterricht messen.

Bild: Airman / Wikimedia (public domain)
Kanadische Geisteswissenschaftler fordern das Ende von Dogdeball/Völkerball an Schulen

Auf einem Kongress der Geistes- und Sozialwissenschaften in Vancouver, Kanada, haben Professoren von drei Universitäten das Ballspiel Dogdeball, das in seiner Variante „Völkerball“ gerne von Jugendlichen und damit auch im heimischen Sportunterricht gespielt wird, als „Werkzeug der Unterdrückung“ bezeichnet. Ihrer Meinung nach lehre das Ballspiel die Schüler, ihre Altersgenossen „zu entmenschlichen und zu schädigen“, da es in Ordnung sei, einen Ball auf jemanden zu werfen, den man sich zuvor als Opfer auserkoren hat.

Politisch korrekte Empörung

Anlass für die Studie waren Aussagen von Schülern, die Dogdeball im kanadischen Unterricht nicht mochten. Die Forscher fanden sodann heraus, dass es bei dem Spiel um „Unterdrückung“ und „legalisiertes Mobbing“ ginge. In ihrem Artikel „Fünf Gesichter der Unterdrückung“ erklärte die Politikwissenschaftlerin Iris Marion Young, dass sich das Ballspiel um „Ausbeutung“, den Verweis einer Gruppe mit niedrigerem Rang an den Rand der Gesellschaft, um „Machtlosigkeit“ und „Kulturimperialismus“ sowie „Gewalt“ drehe.

Diese Gemengelage konnte nur dazu führen, dass die politisch korrekten Wissenschaftler der Sportart Dogdeball den Garaus machen wollen. Die Unzensuriert-Redaktion empfiehlt, auf eine in Kanada sehr beliebte Sportart als Alternative zu setzen: Eishockey.

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