Udo Landbauer verklagte den „Standard“ erfolgreich wegen übler Nachrede.

Bild: FPÖ
Üble Nachrede gegen FPÖ-Landbauer: Linke Tageszeitung „Standard“ verurteilt!

Der Standard, das linke „Qualitätsmedium“, musste unlängst wegen seiner Berichterstattung gegen die FPÖ eine Niederlage einfahren. In einem Artikel vom 23. Jänner 2019 unterstellte Hans Rauscher dem damaligen FPÖ-Spitzenkandidaten für die niederösterreichische Landtagswahl, Udo Landbauer, dass bei ihm ein Verfahren wegen eines antisemitischen Liedtextes einer schlagenden Burschenschaft wegen Verjährung eingestellt worden sei.

Kein Verfahren gegen Landbauer

Konkret geht es um die dubiose „Liederbuch-Affäre“, bei der allerdings Landbauer von der Justiz niemals als Beschuldigter geführt wurde, sondern als Zeuge. Selbst eine Anzeige durch die Israelitische Kultusgemeinde gegen Landbauer aufgrund des § 3g Verbotsgesetz 1947 wurde von der Staatsanwaltschaft aufgrund fehlenden Anfangsverdachts nicht weiterverfolgt.

Der Standard sah sich gezwungen, den Artikel zu korrigieren, und wurde zudem wegen übler Nachrede verurteilt und muss Landbauer auch eine Entschädigung bezahlen. Die Urteilsveröffentlichung findet derzeit über die sozialen Medien Verbreitung. Wer den Schaden hat, braucht bekanntlich für den Spott nicht zu sorgen .

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