Seit immer mehr Moslems nach Europa strömen und hier „Sittenwächter“ (oder das Gegenteil) spielen, steigt die Gewalt in Freibädern rapide an (Symbolbild).

Bild: Michael Bruns / flickr.com / (CC BY-ND 2.0) + Clker-Free-Vector-Images / pixabay; Montage: unzensuriert
Dank „Männergruppen“: Lage in Bädern eskaliert – Sicherheit nicht mehr gewährleistet

Angesichts einer Attacke im Schwimmbad Oststadt im Essener Stadtteil Steele, bei der ein zwölfjähriges (!) Mädchen und zwei Schwimmmeister von einer „Gruppe von acht Männern“ verletzt worden waren, warnte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister, Peter Harzheim, vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft. „Die Stimmung in den Freibädern wird immer aggressiver“, sagte Harzheim der Rheinischen Post. Seit etwa zehn bis 15 Jahren werde es von Jahr zu Jahr schlimmer, habe er festgestellt: „Das ist eine erschreckende Entwicklung. Wir müssen da knallhart durchgreifen.“ Hängt das etwa mit der zunehmenden „Buntheit“ der Gesellschaft zusammen?

Zwölfjährige und Bademeister nach Angriff im Krankenhaus

Die Zwölfjährige und einer der Bademeister mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag berichtete. Von den tatverdächtigen Männern fehle bisher jede Spur. Die Polizei sucht nun Zeugen und fahndet nach der achtköpfigen „Männergruppe“. Über Altersangaben und Nationalität der Täter konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Sie hätten aber alle „ähnlich ausgesehen“, sagt die Polizeisprecherin: „Sie hatten wohl kurze dunkle Haare“.

Massenschlägerei erfordert Polizeigroßeinsatz

Ebenfalls am Dienstag lieferten sich bis zu 20 Personen eine Massenschlägerei im Freibad Aquarell in Haltern am See. Es flogen Stühle, ein Beteiligter hielt eine abgeschlagene Glasflasche in der Hand, Mistkübel kamen als Schlagwerkzeuge zum Einsatz, wie die Kreispolizei Recklinghausen berichtete, die sechs Streifenwagen mit jeweils zwei Polizisten zum Tatort entsenden musste, berichtet halternerzeitung.de.

Messer-Mann verletzt Freibadgast schwer – Not-OP

In Gelsenkirchen-Erle ist ein Mann (21) am Mittwoch im Freibad des Sportparadieses an der Adenauerallee mit einem Messer auf einen 23-Jährigen losgegangen und hat ihn schwer verletzt, berichtet die Bild-Zeitung. Der Tat geht nach ersten Ermittlungen der Polizei ein Konflikt zwischen „Gruppen“ mit türkischem Migrationshintergrund voraus. Rettungskräfte brachten das Opfer anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde der Mann notoperiert. Der Tatverdächtige konnte entkommen. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.

Frau belästigt – „Südländer“ schlagen Helfer zusammen

Ebenfalls vor wenigen Tagen ist in einem Bielefelder Schwimmbad ein 32-jähriger Badegast von drei Männern, die die Polizei als „südländisch“ beschreibt, zusammengeschlagen worden. Die Schläger hatten außerdem zuvor eine Frau beleidigt. Das spätere Opfer hatte sie daraufhin gebeten, das zu unterlassen. Daraufhin schlugen die Männer laut Polizei auf ihn ein.

Sicherheitsdienst vor Einlass und „Konfliktlotsen“ danach

Im Sommerbad Pankow nimmt ein Sicherdienst Kontrollen am Einlass vor. „Bereits vor der Kasse werden alle Gäste gebeten, ihre Taschen zu öffnen für eine Kontrolle. Der beauftragte Sicherheitsdienst soll so ausschließen, dass Küchen- und Schälmesser oder Glasflaschen mitgebracht werden“, beschreibt Matthias Oloew, der Sprecher der Berliner Bäderbetriebe, das Verfahren. Wie im Vorjahr sind auch in diesem Sommer Konfliktlotsen des Projektes „Cool am Pool“ im Einsatz, die auf dem Gelände Konflikte beruhigen sollen, bevor die Polizei eingreifen muss, berichtet die Berliner Morgenpost. Warum war das früher nicht nötig?

Keine Statistik, zu wenig Aufsichtspersonal – Bäder bleiben zu

Die Polizei Essen kann nicht sagen, wie häufig sie zu Einsätzen in die Freibäder gerufen wird. „Darüber werden keine Statistiken geführt. Und in diesem Jahr hat die Freibadsaison ohnehin erst begonnen“, sagte die Essener Polizeisprecherin der genannten Zeitung. Die Nachricht über den Angriff auf die Essener Bademeister dürfte so manchen davon abhalten, diese Tätigkeit auszuüben. Schon zuvor mangelte es landesweit an Aufsichtspersonal in den Freibädern. Laut Bundesverband fehlten bundesweit rund 2.500 Fachkräfte. Der Fachkräftemangel habe in manchen Städten bereits zu verkürzten Öffnungszeiten in den Schwimmbädern geführt. In einigen Fällen hätten sogar Bäder gar nicht öffnen können.

Angespannte Lage auch in Frankreich

Ein weiterer Grund, warum Bäder geschlossen bleiben müssen, sind befürchtete Auseinandersetzungen wegen der Ganzkörper-Schwimmanzüge für Moslem-Frauen. So ist In der französischen Stadt Grenoble ein Streit um das Tragen von sogenannten „Burkinis“ entbrannt. Nachdem eine Bürgerrechtsgruppe mit diversen Aktionen Moslem-Frauen Abkühlungen in Schwimmbädern ermöglichen wollte, seien Proteste zu befürchten. Laut Stadtverwaltung könne deshalb die Sicherheit der Bademeister nicht mehr garantiert werden. Man hat daher beschlossen, trotz der extremen Hitzewelle zwei Bäder vorerst geschlossen zu lassen, berichtet krone.at.

„Sittenwächter“ attackierten barbusige Frau an Badesee in NÖ

In Österreich sind die Ganzkörper-Badeanzüge aufgrund von Hygienebedenken in den meisten Bädern oder an Badeseen verboten. Dass Moslems Probleme mit bei uns gewohnter nackter Haut haben, zeigte sich am krassesten im Fall der sogenannten „Sittenwächter“ die im Juni 2017 an einem Wald-Badesee bei Kaltenleutgeben (Bezirk Mödling, NÖ) ein junges einheimisches Pärchen bedroht hatten, weil die Frau oben ohne in der Wiese gelegen war. Die züchtigen Herren aus Dagestan (Russland) drohten der Frau, sie zu vergewaltigen, wenn sie sich nichts anziehen würde, ihren Freund wollte man einen Abhang hinuntertreten. Der Rädelsführer, bei dessen kriminaltechnischer Überprüfung neben einschlägigen Vorstrafen in seiner Heimat auch IS-Propanganda auf seinem Telefon gefunden wurde, bekam schließlich dreieinhalb Jahre Haft aufgebrummt, fünf Monate davon wegen Nötigung des Paares, den Rest wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung. Er hatte auch Kontakt zum Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri.

„Schwimmbäder sind neue Konfliktzonen“

Es erhebt sich die Frage, ob der interkulturelle Kontakt in Freibädern zwangsläufig zu Problemen führen muss, wenn hier Personen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Auffassungen hautnah aufeinandertreffen. Wäre es da nicht sinnvoll, für diesen Personenkreis eigene Badebereiche mit Geschlechtertrennung, wie im Orient bestens bewährt, einzurichten? Ansonsten werden wir den gewohnten Badespaß bald als Relikt aus einer Zeit in Erinnerung behalten müssen, in der wir noch nicht so „bunt“, „tolerant“ und „weltoffen“ wie heute waren. Denn die „Schwimmbäder sind Deutschlands neue Konfliktzonen“ lautete schon vor zwei Jahren eine Schlagzeile auf welt.de.

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