Die Gock ist derzeit der beste Freund des Polizisten – ohne sie wäre er längst Freiwild für immer aggressivere und präpotentere Ausländerbanden.

Bild: Timothy Tsui / flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Wiener Polizisten am Limit: Nur noch Schusswaffen schützen sie vor Ausländergewalt

Eigentlich obliegt es ja der Exekutive, etwa im Zuge von Demonstrationen, Personen oder Gruppen einzukesseln. Umgekehrt erging es am Mittwoch Abend allerdings zwei Polizisten in einem Park in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus. Sie wurden von rund 20 jungen Ausländern eingekreist, ein 21-Jähriger verhielt sich dabei „hochgradig aggressiv“, wie die Polizei bekannt gab. Er beschimpfte und bedrohte die Beamten, bis diese sogar ihre Dienstwaffen zücken mussten. Als Verstärkung eintraf, flüchtete der Großteil der Anwesenden. Der Syrer wurde festgenommen.

Syrer fragt Polizei, was sie hier zu suchen hat

Gegen 17.00 Uhr wurde die Polizei wegen angeblichen Drogenkonsums in den Braunhirschenpark gerufen. Bei einem Fußballkäfig hielten sich rund 30 Personen auf. Als die Beamten dazukamen, stellte sich ihnen der 21-Jährige in den Weg und wollte von den Polizisten wissen, was sie hier zu tun hätten. Auch beschied er den Beamten, selbst schon oft Probleme mit der Polizei gehabt zu haben. Die zwei Beamten kontrollierten ihn, dabei stellte sich heraus, dass er mehrere Geldbußen nach Verwaltungsübertretungen nicht bezahlt hatte. Bezahlen wollte er nicht, weshalb die Polizisten die Festnahme aussprachen.

Einsatzkommando auf Arabisch: „Polizei einkreisen“

Sowohl das Verhalten des 21-Jährigen als auch weiterer Anwesender wurde zunehmend aggressiver. Auf Arabisch soll der Syrer die anderen Männer auch aufgefordert haben, sich gegen das polizeiliche Einschreiten aufzulehnen und die Amtshandlung zu stören, berichtete die Polizei. Die Stimmung drohte, laut Exekutive, zu kippen, auch fanden Zusammenrottungen statt, mehrere Personen kamen den Beamten „aufdringlich nahe“. Sie forderten Verstärkung an.

Komplicen wollten Messer verschwinden lassen

Plötzlich entledigte sich der 21-Jährige seines Gürtels, aus der Schnalle fiel ein integriertes Messer zu Boden. Anwesende traten es in die Ecke, um es verschwinden zu lassen, während die zwei Polizisten vollständig von rund 20 Personen umzingelt wurden. Sie zogen ihre Dienstwaffe und drohten Waffengebrauch an, um die Männer auf Distanz zu halten. Als mehrere Streifenwagen zur Verstärkung eintrafen, „flüchteten fast alle, die die Polizisten umzingelt hatten“, berichtete Polizeisprecher Harald Sörös. „Ein paar Identitätsfeststellungen wurden durchgeführt“, sagte Sörös.

Syrer weiter ungewöhnlich aggressiv – stand er unter Drogen?

Der 21-Jährige schimpfte weiter und drohte einem Beamten, zu ihm nach Hause zu kommen und ihn abzustechen. Er widersetzte sich sämtlichen Anweisungen und wurde schließlich auch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Dabei erlitt er Abschürfungen. Seine verbotene Waffe wurde sichergestellt, er mit einem vorläufigen Waffenverbot belegt. Auch nach der Festnahme war er weiterhin aggressiv und schlug seinen Kopf mehrmals gegen die Innenwand des Streifenwagens sowie später gegen die Zellenwand im Arrestbereich, berichtete die Polizei.

Polizei zunehmend in der Defensive

Der 21-Jährige bleibt aufgrund der offenen Verwaltungsstrafen in Haft. Bezüglich der Straftaten bei seiner Festnahme wurde er auf freiem Fuß angezeigt. Für die Polizeibeamten sieht es nicht besonders gut aus – beim nächsten Mal könnten sie in einer solchen Situation selbst zu Opfern werden. Quelle: krone.at

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