NGO-Schlepperschiffe vor Libyen. (Symbolfoto)

Bild: Screenshot MarineTraffic.com
Nach Freilassung von Schlepperkapitänin Rackete: Ansturm auf Europa via Mittelmeerroute

Schon wenige Tage nach der skandalösen Freilassung der deutschen Schlepperkapitänin Carola Rackete – durchgeboxt von einer zweifelhaften Justiz gegen den Willen des italienischen Innenministers Matteo Salvini – sieht man, was für Auswirkungen diese lasche Haltung gegen das Schlepperunwesen nach sich zieht.

Der illegale Ansturm geht weiter

Denn schon sind neue „Seenotretter“ unterwegs, um vor den Küsten Libyens „hochqualifizierte Fachkräfte“ von seeuntüchtigen Nussschalen zu „retten“ und dann in Richtung Europa zu schleppen. Dies alles passiert ausdrücklich gegen den erklärten Willen der überwiegenden Mehrheit der europäischen Bürger, ja sogar gegen ausdrückliche Verbote des italienischen Staates.

Zur Erinnerung: Sea-Watch-Kapitänin Rackete setzte sich über jedes Verbot hinweg und erzwang einfach die Einfahrt in den Hafen von Lampedusa; sie rammte dabei sogar ein Boot der Behörden, das ein Anlegen des Schlepperschiffes mit über 60 Wirtschaftsflüchtlingen an Bord im letzten Moment verhindern wollte.

Moralische Erpressung

Inzwischen hat sich bereits ein neuer Kahn, der italienische Segler „Alex“, illegal das Anlegen in Lampedusa erzwungen. An Bord: Mehr als 40 Migranten aus aller Herren Länder, hauptsächlich jedoch Somalier und Süd-Sudanesen, aber auch Nigerianer, Bengalen (Bangladesch) und Libyer.

Die hygienischen Zustände auf dem nur für 18 Personen zugelassenen Schiff seien „katastrophal“ gewesen und wurden von den Menschenschmugglern instrumentalisiert, um den italienischen Staat und in weiterer Folge die gesamte EU moralisch zu erpressen.

Instrumentalisierung selbst verschuldeten Elends

Ein weiteres Schiff, die unter deutscher Flagge fahrende „Alan Kurdi“, hat das Dekret Salvinis, das eine Einfahrt in einen italienischen Hafen verbot, zwar beachtet, befindet sich aber inzwischen auf dem Weg nach Malta, wo man dann vermutlich die gleiche Erpresser-Nummer abziehen und das selbst verschuldete Elend der Einwanderer an Bord instrumentalisieren wird, um weitere illegale Einreisen in die EU zu erzwingen.

Man kann getrost davon ausgehen, dass auch in den nächsten Tagen und Wochen weitere Schiffe mit Illegalen an Bord vor den entsprechenden Häfen auftauchen und landen werden.

Keine Justizverfolgung

Dies hätte verhindert werden können, wenn man die „deutsche, kommunistische Millionärstochter“ (Zitat Salvini) mit der vollen Härte des Gesetzes konfrontiert hätte, anstatt sie einfach wieder laufen zu lassen. Auch in Italien haben wir es also mit einer Justiz zu tun, die vollkommen aus dem Ruder läuft und Verbrecher schützt, während „jene, die auf den Mist aufmerksam machen“, als Nazis verfolgt werden.

Zu Helden verklärte Gesetzesbrecher

Währenddessen rattert die mediale Propagandamaschine auf Hochtouren; das immer lautere Murren der Bevölkerung wird ignoriert, stattdessen werden Gesetzesbrecher zu wahren Heldenfiguren verklärt und mit „Fluchtgeschichten“ der „Geretteten“ ordentlich auf die Tränendrüse gedrückt.

Es ist eine kleine Minderheit ewiggestriger Besserwisser und Moralapostel, die einen ganzen Kontinent und dessen bereits arg unter der Einwanderung leidende Bevölkerung immer weiter vor sich hertreibt. Solange die Masse sich das gefallen lässt, wird das auch immer so weitergehen.

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