Papst Franziskus torpediert die italienische Grenzschutzpolitik mit einer Heiligen Messe für illegale Einwanderer.

Photo Claude TRUONG-NGOC / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Vatikan: Papst Franziskus veranstaltet Messe für illegale Migranten

Papst Franziskus gibt wieder einmal den Willkommensklatscher für illegale Migranten, die auf dem Seeweg nach Italien und damit die EU widerrechtlich eingedrungen sind. Wie der Vatikan in einer Aussendung mitteilte hat der Papst im Petersdom eine Messe für illegale Zuwanderer veranstaltet, an der der auch sogenannte „ehemalige Bootsflüchtlinge“ und „Seenotretter“ teilgenommen haben:

Papst Franziskus hat am Montag im Petersdom eine Messe gemeinsam mit ehemaligen Bootsflüchtlingen und mit Seenotrettern gefeiert. Dabei prangerte er die Verhältnisse in Auffanglagern an und betete für die Opfer von Schiffbrüchen im Mittelmeer. Zu der Messe waren nach Vatikanangaben nur 250 ausgewählte Personen eingeladen. Medienvertreter durften nicht teilnehmen; der Gottesdienst am sechsten Jahrestag der Papstreise auf die Flüchtlingsinsel Lampedusa wurde aber live von Vatikanmedien übertragen.

Der Papst erinnerte in seiner Predigt an die Option Jesu für die Letzten. Diese müsse bei der Nächstenliebe an erster Stelle stehen. „Die Letzten, das sind die, die getäuscht und verlassen werden, um in der Wüste zu sterben; die Letzten sind die, die in Gefangenenlagern gefoltert, missbraucht und verletzt werden; die Letzten sind die, die den Wellen eines erbarmungslosen Meeres trotzen; die Letzten sind die, die zu lange in Auffanglagern gelassen werden, als dass man ihren Aufenthalt dort als temporär bezeichnen könnte.

Franziskus: Wärme und Heimat für illegale Migranten

Gerade zu als Einladung für noch weitere illegale Zuwanderung sind die von Papst Franziskus in diesem Zusammenhang geäußerten Wünsche für „Wärme und Heimat“ für Migranten zu werten, die er laut Kathpress-Aussendung in diesem Zusammenhang geäußert hat:

Jeder Mensch solle „die Wärme eines Hauses und eine Heimat“ haben, so der Papst. Für Gott sei niemand fremd oder ausgeschlossen. Für die Christen betete Franziskus um ein „einfühlsames und großzügiges Herz gegenüber den Armen und Bedrängten“. Es gehe nicht nur um Migranten, betonte er in seiner Predigt. Migranten seien in erster Linie Menschen; zugleich stünden sie für alle, „die von der globalisierten Gesellschaft als Abfall behandelt werden“.

In den Fürbitten beteten Gläubige unterschiedlicher Sprachen unter anderem dafür, die Kirche solle „für alle und überall ein sicherer und offener Hafen“ sein. Eine Bitte lautet: „Herr Jesus, segne die Retter im Mittelmeer und lass in jedem von uns den Mut zur Wahrheit und Respekt vor jedem Menschenleben wachsen.

Bei einem solchen Papst, der Europa und seine Bürger vor illegaler Zuwanderung nicht schützen möchte, kann sich insbesondere der „Frontstaat Italien“ über konsequenten Grenzschutz glücklich schätzen.

Der dortige Innenminister Salvini geht konsequent gegen die rechtswidrige Migration vort und möchte etwa einen Anti-Migranten-Wall gegenüber Slowenien aufbauen, um die Italiener gegenüber der Balkanroute abzuschirmen.

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