Weihnachtliches Hassprediger-Treffen in Wien

Scheich Habib Umar ibn HafizDas ARD-Magazin „Fakt“ sendete am 6.12.2010 einen alarmierenden Bericht. Islamische Hassprediger sind Stammgäste in Deutschland, rufen zu Mord und Gewalt auf und bekommen immer wieder problemlos Einreisvisa. Doch auch Wien wird zum „Mekka“ des radikalen Islamismus, wenn sich zu Weihnachten die Elite der Hetzer ein Stelldichein gibt.

Scheich Habib Umar ibn Hafiz

Scheich Habib Umar ibn Hafiz

Scheich Habib Umar ibn Hafiz, Spezialist für Sklavenhaltung
Foto: Ukhti27 / flickr

Was diese Typen ihren begeisterten Anhängern in aller Welt – und offenbar besonders gern in Deutschland – zu sagen haben, ist abstoßend: Der eine erklärt, wie man Ehefrauen zu schlagen hat – nämlich dort, wo man die Spuren nicht sieht, damit die Schönheit nicht leidet. Der andere gibt Tipps, unter welchen Bedingungen man am besten Sklaven hält. Der nächste verkündet, dass alle Homosexuellen getötet werden müssen genauso wie alle, die es mit Tieren treiben, denn das sei dasselbe. Und schließlich will einer alle Juden und Christen von der arabischen Halbinsel vertreiben. Was die bärtigen Männer eint: Alle haben sie schon in deutschen Moscheen gepredigt – und gerne kommen sie wieder.

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Der Innenexperte der CDU, Wolfgang Bosbach, will dem jetzt mit einer Visa-Warndatei ein Ende bereiten. Womit allerdings noch nicht das Problem jener radikalen Imame gelöst ist, die sich dauerhaft in Deutschland aufhalten. Derer gibt es nämlich auch genug, viele hetzen in nahezu akzentfreiem Deutsch.

Einige von ihnen halten von 24. bis 26. Dezember – just zu den christlichen Weihnachtsfeiertagen – in der Moschee am Bruckhaufen in Wien-Floridsdorf ein Seminar. Hier das Werbevideo dafür:

  

Die bärtigen Gesellen stehen allesamt in Verbindung mit einer deutschen Webseite namens „Die wahre Religion“, die sich bemüht, Menschen zur Konversion zum Islam zu bewegen. Islamkritiker haben es sich zum Ziel gesetzt, dieses Fundamentalisten-Treffen in Wien zu verhindern. Der Blog SOS Österreich ruft dazu auf, Journalisten und Politiker mit Mails und Nachrichten zu „bombardieren“. Der Termin zu den Weihnachtsfeiertagen müsse „bewusst auch als Affront und Beleidigung für und alle angesehen werden“.

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