Sozialistische Jugend fordert Bleiberecht für alle

BildDie Regierungspartei SPÖ leistet sich eine Jugendorganisation, deren Protagonisten wohl mehr mit Radikalmarxismus als mit Demokratie oder Österreichs Bevölkerung anzufangen wissen. Dass eine derart gesellschaftsfeindliche und ewiggestrige Gesinnung in der SPÖ kein Karrierehindernis sein muss, beweisen etwa der ehemaligen SJ-Vorsitzende Josef Cap oder der vormalige SJ-Wien-Vorsitzende Werner Faymann bzw. dessen "Chefstrategin" Laura Rudas.

 

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Die Sozialistische Jugen will alle ins Land holen
Foto: unzensuriert.at

Nahtlos in die gesellschaftsfeindliche Tradition der Sozialistischen Jugend reiht sich deren Ableger in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Ganz aktuell fordern die sozialistischen Nachwuchshoffnungen ein "Bleiberecht für alle" und "Weg mit der rassistischen Asylpolitik". Klassenkämpferisch machen sie als Verursacher der Flüchtlingsströme aller Art die "Funktionsweise der kapitalistischen Weltordnung" aus. Ganz bizarr wird es, wenn die roten Wirrköpfe in diesem Zusammenhang einen "österreichischen Imperialismus" orten. Ja sie lesen richtig: In den Augen der Sozialistischen Jugend Linz/Römerberg leistet der österreichische Imperialismus einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der kapitalistischen Weltordnung.

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Dass die Herrschaften von Wirtschaft nicht die geringste Ahnung haben, beweisen sie auch mit der Forderung: "Nein zu jeder Regulierung der Zuwanderung im Interesse des Kapitals". Irgendwie dürften sie jedoch in ihrer marxistischen Verblendung nicht begriffen haben, dass sie gerade mit einer unbegrenzten Zuwanderung ihrem Klassenfeind, den bösen Kapitalisten die größte Freude machen würden, da sie ihnen Billigarbeitskräfte sonder Zahl zuführten, und auch die Miethaie würden sich über die plötzliche große Nachfrage nach Wohnraum freuen und gute Geschäfte wittern. Aber wen kümmern schon solche unwesentlichen Details, autet doch die Devise: Multi-Kulti um jeden Preis und Proletarier aller Länder vereinigt euch in Österreich"

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