Linke „taz“ wurde von Kinderschänder gegründet

BildEiner der Gründer des linken Berlinder Blattes "taz", Dietrich Willier, bewegte sich nicht nur in den gewöhnlichen linken Verwirrungen wie Drogenmissbrauch und Anarchie: Als Kunstlehrer an der Odenwaldschule war er 1969 bis 1972 an mehreren Fällen von Kindesmissbrauch beteiligt – auch Kinderpornos (unter anderem sogar solche mit Kleinkindern) sollen bei ihm gefunden worden sein. Die Zeitung, die er später gründete, war ein Flaggschiff für die "freie Sexualität" von Minderjährigen und nahm somit die mit ihrem Gründer gleichgesinnten Sexualstraftäter in Schutz.

 

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Der taz-Gründer hatte eine Vorliebe für junge Burschen.
Foto: woodleywonderworks / flickr

Mindestens neun Kinder fielen den sexuellen Abwegen Williers zum Opfer – die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Nach seinem Tod 2009 wurde in der taz ein Nachruf veröffentlicht, der sein enges Verhältnis zu den Schutzbedürftigsten unserer Gesellschaft ins Licht rückte und im Nachhinein das Ausmaß der geistigen Verwirrtheit unterstreicht: "Kinder vor allem gehörten zu seinem Leben." Nach Bekanntwerden der Übergriffe veröffentlichte das Blatt einen weiteren Artikel – Willier verharmlosend als "pädosexuell" bezeichnend – und behauptet unter dem Titel "Didi war den Frauen zugetan" aufgrund seiner Beziehungen zu gleichaltigen Feministinnen, dass Willier von der "Pädosexualität abgerückt" sei – wie auch immer die lieben Kollegen dies feststellen konnten.

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Bereits 1979 titulierte die linke Zeitung den Kindesmissbrauch als "Verbrechen ohne Opfer" und forderte mehrmals offen die Straffreiheit von sexuellen Aktivitäten mit Kindern. Auch ein anderer Autor, Olaf Stüben, verkündete stolz: "Ich liebe Jungs". Dass diese Übergriffe die betroffenen Kinder ein Leben lang begleiten und schwerst in ihrer Entwicklung belasten können, ist im verdrehten Rechtsverständnis der Linken offenbar zu vernachlässigen: Schließlich geht es ja um die persönliche Freiheit und um die Vernichtungt solch repressiver Gesetze, die den sexuellen Missbrauch der Schutzlosesten verhindern sollen.

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