SOS Abendland – Die Verdrängung unserer Kultur

Udo UlfkotteDer Politikwissenschaftler Udo Ulfkotte ist einer der Wenigen in Deutschland, die auch die negativen Aspekte der Zuwanderung ansprechen – wie beispielsweise deren Kosten, die sich auf rund eine Billion Euro belaufen. Dass er damit einen wunden und demnach öffentlich verleugneten Punkt der deutschen Integrationspolitik anspricht, zeigt sich schon an der Notwendigkeit einer eigenen Mail-Adresse auf seiner Webseite, die die zahlreichen Morddrohungen auffangen soll. In seinem Buch "SOS Abendland" beschrieb er bereits 2008 neben der desaströsen Situation in unserem Nachbarland auch, wie Österreich mit islamischen Immigranten umgeht – und welche Probleme auf uns warten.

Wie es jeder tun muss, der sich in das Minenfeld der Kritik an Einwanderen wagt, hinterlegt auch Ulfkotte seine Darlegungen fast durchgehend mit Zeitungszitaten und Statistiken. Daraus ist unter anderem erkennbar, dass die Unvereinbarkeit des Islam mit westlichen Werten im Schulunterricht frei propagiert wird – und die herrschende Politik im Zuge der "Offenheit für fremde Kulturen" nichts dagegen unternimmt, dies zu unterbinden: Immer weiter wird der Islam mit seiner wörtlichen Übersetzung "Friede" beworben, während selbst der islamische Integrationsbeauftragte und SPÖ-Gemeinderat  Al-Rawi sich aktiv gegen Diskussionen und Kommunikation stellt. Die Auswirkungen dieser Propaganda zeigen sich im täglichen Leben:

 

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Das Kreuz im steirischen Wappen ist
manchen Muslimen ein Dorn im Auge.
Foto: Wikimedia

Auch hierzulande erzielen die radikalen Muslime größte Erfolge dabei, nicht nur österreichische Traditionen, sondern auch das Rechtssystem zu unterminieren und zu brechen. In Linz beispielsweise wurde österreichischen Schülern geraten, den Gebrauch der Grußformeln "Grüß Gott" bzw. "Gott zum Gruße" zu unterlassen, da dies Muslime beleidigen könnte. Auch wurden die traditionellen Figuren der Vorweihnachtszeit – Nikolaus und Krampus- aus Schulen und Kindergärten verbannt – selbst in den katholischen Kindergärten der Erzdiözese Wien. Weiters wird die Propaganda im Straßenverkehr zusammen mit Urkundenfälschung kommentarlos toleriert: Muslime in der Steiermark kratzen auf ihrem Autokennzeichen das Kreuz aus dem steirischen Wappen oder ersetzen es durch einen Halbmond. Auch in Innsbruck ist die Polizei den islamischen Gebräuchen ausgeliefert: 2008 nahmen sie zwangsweise an einer Schulung teil, in der sie "Respekt" vor dem Islam eingetrichtert bekamen – der Kurs glich einer Gehirnwäsche.

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Udo Ulfkotte

Udo Ulfkotte

Mit Statistiken und Quellen belegt prangert Udo Ulfkotte die schleichende
Islamisierung in Deutschland und Österreich an.
Foto: www.ulfkotte.de

Auch die Statistiken sprechen in Österreich eine klare Sprache: Bildungstechnisch sind Muslime in jeder Hinsicht unterlegen. Beispielsweise haben nur 16% der Muslime einen Lehrabschluss, bei Österreichern ist der Prozentsatz doppelt so hoch. Auch bei universitärer Ausbildung ist der Unterschied markant: Obwohl 8% der Ausländer einen Abschluss haben – im Gegensatz zu 6 Prozent der Gesamtbevölkerung, sind es nicht einmal 4% der Türken.

Dass die einheimische europäische Bevölkerung überaltert, während die islamische Population sich durch Immigration und Fruchtbarkeit stetig erhöht, sollte bekannt sein. Doch da Statistiken eine nicht sehr bildreiche Sprache sprechen, erläutert Ulfkotte's Buch anhand zahlreicher tatsächlicher Gegebenheiten, wie es um unsere Kultur steht.

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