Rechte nicht nur schöner, sondern auch glücklicher

 HC StracheRechte Politiker sind schöner als linke, ist dieser Tage allerorten zu lesen. Die Junge Freiheit liefert dafür den eindrucksvollen Fotobeweis, indem sie die italienische Ministerin Mara Carfagna von der Berlusconi-Partei Popolo della Liberta und Claudia Roth, Voritzende der deutschen Grünen gegenüberstellt. Ein Blick ins unendliche Archiv überflüssiger Studien belegt: Rechte Politiker sehen nicht nur besser aus, sondern sind auch glücklicher als Linke.

HC Strache

HC Strache

HC Straches Lächeln ist nicht aufgesetzt – Rchte sind glücklicher.
Foto: FPÖ

Niedergeschrieben wurde dies vom Arzt, Moderator, Kabarettisten und Schriftsteller Dr. Eckart von Hirschhausen in seinem Buch „Glück kommt selten allein“. Demnach wurde bereits im Jahr 2006 in den USA eine repräsentative Umfrage durchgeführt, in der sich 47 Prozent aller Konservativen als „sehr glücklich“ bezeichneten, während nur 28 Prozent aus dem linken Lager diese positive Selbsteinschätzung teilten. 2008 wies schließlich der dänische Sozialökonom Christian Bjornskov nach, dass dieses Glücksgefälle über alle Staatsgrenzen hinweg gilt. Auch die „World Value Survey“ befragte 90.000 Personen aus über 70 Ländern, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz, und das Ergebnis war überall dasselbe: Links sein macht unglücklich.

Doch woran mag das liegen? Während Konservative zumeist mit dem Status Quo zufrieden sind, macht den linken Gutmenschen die Ungerechtigkeit in der Welt schwer zu schaffen. Sie betrachten diese als unfair, vor allem die weitverbreitete Armut auf dem afrikanischen Kontinent. Auch wenn man es unseren Nadelstreifsozialisten mit ihren Penthauswohnungen im ersten Wiener Gemeindebezirk, die schwere Autos fahren und ihre Kinder auf Privatschulen schicken, nicht gleich auf den ersten Blick ansieht: Die politische Einstellung drückt ihnen aufs Gemüt.

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Ob die Studienergebnisse sich auch in Zukunft so wiederholen würden, darf allerdings bezweifelt werden. Gerade in Mitteleuropa leben wir zusehends weniger in einer Gesellschaft, in der Rechte mit dem Status quo zufrieden sein könnten.
 

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