Protestmarsch gegen Ausbau von Islam-Zentrum

Wenn Wiens Bürgermeister Häupl neuerdings einen auf Hausmeister macht und die Zuwanderer auffordert, sich an die "Hausordnung" zu halten, dann sind das nur leere Worte. Denn die Taten der SPÖ in der Vergangenheit bis jetzt sprechen eine ganz andere Sprache und liefern immer wieder Belege für die Inländerfeindlichkeit der roten Genossen.

In Wien-Brigittenau kämpft eine Bürgerinitiative seit Jahren gegen den Ausbau eines türkisch-islamischen Zentrums des Vereins ATIB. Mitten in einer verkehrsberuhigten Zone in der Dammstraße soll nach den Wünschen des Vereins ein Veranstaltungszentrum für 450 Menschen entstehen – mit Kindergarten, Koranschule, Supermarkt und allem drum und dran. Natürlich alles rein türkisch-sprachig, um auch nach außen zu demonstrieren, dass Intergration nicht die Sache der Türken ist, wie dies ja auch ihr Ministerpräsident Erogan klar festgestellt hat.

Nachdem die SPÖ im Bezirk ursprünglich noch gegen den Ausbau des Zentrums war, hat sie nun den Ausbau durch alle Gremien geboxt und sich um 180 Grad gedreht. Die Brigittenauer Bürger fühlen sich verraten und verlagern ihren Protest daher auf die Straße. Am 14. Mai um 17 Uhr organisiert die Bürgerinitiative einen Protestmarsch vom Ballhausplatz zum Rathaus.

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