Viel Gegenwind für neues Polit-Magazin COMPACT

COMPACTWer ein neues Printmedium auf den Markt bringt – so wie auch wir das demnächst tun – muss mit einigem Gegenwind rechnen, wenn er sich nicht in den ausgetrampelten Pfaden der Political Correctness bewegt. Jürgen Elsässer, Herausgeber von COMPACT, kann ein Lied davon singen.  Die Berliner Stadtregierung setzte den Pächter des "Berliner Ratskellers" vor die Tür. Der Grund für die spontane Entscheidung: Er habe – durch die Beherbergung der Promotionsveranstaltung für das erste COMPACT-Heft – angeblich Rechten und Rassisten ein Forum geboten. Selbsternannte Tugendwächter verschaffen sich ein Betätigungsfeld, indem sie sich wie einst die Dominikaner und Jesuiten mit Hingabe der Inquisition widmen. Und rechte "Ketzer" gehören natürlich an den Pranger, wenn nicht gleich auf den gesellschaftlichen Scheiterhaufen.

Andersdenkende auf den Scheiterhaufen?

 

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COMPACTberichtet abseits der Political Correctness,
das System wehrt sich bereits.
Foto: COMPACT

Diese Linie verfolgt auch die rot-grüne Stadtregierung der deutschen Bundeshauptstadt. Der Chefredakteur des Nachrichtenmagazins "COMPACT", Jürgen Elsässer, hatte im Berliner Ratskeller eine Podiumsdiskussion veranstaltet, in der die Thesen Thilo Sarrazins diskutiert wurden. Mit dabei waren nicht einmal Polit-Rabauken von der NPD, sondern Dieter Stein, Chefredakteur der konservativen Wochenzeitung "Junge Freiheit" und sein Gegenüber von der "Islamischen Zeitung". Von einer rechtsextremen Veranstaltung kann folglich keine Rede sein – sollte man meinen. Doch dieser Umstand ist für engagierte Gutmenschen noch lange kein Grund zu zögern. Auch nicht, mit aller Härte und ohne Erbarmen zuzuschlagen. Der Pächter des Lokals wurde einfach vor die Tür gesetzt. Was ist schon eine wirtschaftliche Existenz, wenn es um den "Kampf gegen Rechts" geht? In den Augen des Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit – der ansonsten durch zwischenmenschliche Wärme besticht – jedenfalls nicht viel.

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Zweites Heft über das besetzte Deutschland

COMPACT hat indessen sein zweites Heft auf den Markt gebracht. "Deutschland – das besetzte Land" lautet der Titel der aktuellen, in Deutschland teils auch am Kios erhältlichen und hier bestellbaren Ausgabe. Die Autoren beleuchten ein heißes Thema: Wie souverän ist die Bundesrepublik? Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass es mit der staatlichen Selbstbestimmung nicht allzu weit her ist. Nach wie vor sind fremde Truppen auf deutschem Hoheitsgebiet stationiert. Von selbstbewusster Politik, die die Interessen ihrer Bürger verfolgt, ist die BRD ebenfalls weit entfernt. Milliardenschwere Hilfszahlungen, nur um den Euro zu retten – koste es (den deutschen Steuerzahler) was es wolle – liefern ein anschauliches und brandaktuelles Beispiel.

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